Wirtschaft
Der Appetit auf Bio-Lebensmittel ist zum Teil größer als das heimische Angebot: etwa bei Fleisch oder Obst. Die nächste Regierung müsse die Bio-Agrarfläche bis 2030 verdoppeln, fordert eine Branchenexpertin.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Importe von Stahl und Aluminium angekündigt. Die EU-Kommission spricht von »ungerechtfertigten Maßnahmen« und ist zu einer Reaktion bereit.
Soja-Bratwurst, Käse aus dem Fermenter, Kulturfleisch-Burger: Die Bundesrepublik könnte zu einem globalen Marktführer für Fleisch- und Milchalternativen werden, zeigt eine Studie. Sofern die Politik mitspielt.
Nächste Eskalation im Handelskrieg: Der US-Präsident lässt Importe von Stahl und Aluminium mit happigen Zöllen belegen – ab dieser Woche und ohne Ausnahmen. Eine Pauschaldrohung schickt er gleich hinterher.
Nächste Eskalation im Handelskrieg: Der US-Präsident lässt Importe von Stahl und Aluminium mit happigen Zöllen belegen – ab dieser Woche und ohne Ausnahmen. Eine Pauschaldrohung schickt er gleich hinterher.
Mehlwürmer enthalten viel Protein, gelten aber als nachhaltiger als herkömmliche Fleischprodukte. In gemahlener Form können die Insekten nach einem Beschluss der EU etwa in Backwaren oder Käseprodukten verwendet werden.
Bei seiner aggressiven Zoll- und Außenpolitik beruft sich Donald Trump auf einen US-Präsidenten, der vor über 100 Jahren ins Weiße Haus einzog. Der Welt droht ein böses Erwachen.
Die Staatsanwaltschaft geht gegen den sanktionierten russischen Milliardär Roman Abramowitsch vor. Im Mittelpunkt stehen eine Villa in Garmisch-Partenkirchen, zwei Bugattis, ein Mercedes und ein Lamborghini.
Wegen sinkender Beschäftigtenzahlen und geringer Auslastung in der Produktion hofft der Leiter des Leuna-Industrieparks wieder auf billiges Pipelinegas aus Russland. Doch die Röhren sind entweder zerstört oder abgestellt.
Wegen der hohen Lebensmittelpreise greifen viele Verbraucher zu Eigenmarken der Supermärkte. Dabei dürfte der Preisunterschied gar nicht so groß sein, sagt der Chef von Edeka. Rabattaktionen seien langfristig auch keine Lösung.
Wegen der hohen Lebensmittelpreise greifen viele Verbraucher zu Eigenmarken der Supermärkte. Dabei dürfte der Preisunterschied gar nicht so groß sein, sagt der Chef von Edeka. Rabattaktionen seien langfristig auch keine Lösung.
Päckchen mit günstigen Waren aus China fluten den europäischen Markt. Die EU-Kommission will nun Plattformen wie Temu und Shein einhegen. Doch Verbraucherschützer fürchten, dass sich für Kunden kaum etwas bessert.