Schlagzeilen
Auf einige Seiten der Regierung in Sachsen-Anhalt zuzugreifen, war am Donnerstag kurzzeitig nicht möglich. Grund war laut Digitalministerium ein DDos-Angriff. In Bayern und Berlin hatte es ähnliche Fälle gegeben.
Die SPD hat die Professorin Frauke Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin nominiert. In der Union gibt es erheblichen Widerstand. Wo die Aufregung nachvollziehbar ist und wo übertrieben: Ein Überblick.
Kommissionschefin von der Leyen hat das Misstrauensvotum im EU-Parlament überstanden. Die extremen Rechten sind gescheitert. Ein Schaden bleibt trotzdem.
Mehrere Crewmitglieder tot, weitere offenbar verschleppt: Der Frachter »Eternity C« ist nach einem Raketenangriff der Huthis gesunken. Es ist der zweite Vorfall in drei Tagen. Nun veröffentlicht die Miliz Propagandavideos.
Die Unionsführung will partout nicht mit den Linken reden. Bei der Wahl der neuen Verfassungsrichter könnten deshalb die Rechtsradikalen profitieren.
Elon Musk kämpft mit mehreren Problemen. Im Roten Meer greifen Huthi-Milizen erneut Frachter an. Und das Buch einer Ex-Ministerin sorgt für Verwunderung. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die Raketenangriffe auf die Ukraine nehmen zu, einige Einwohner reagieren bemerkenswert ruhig. Viele hat der Krieg abgehärtet – oder abgestumpft. Einige Aussagen machen nun Hoffnung, obwohl sie von Donald Trump kommen.
Jeder zweite deutsche Haushalt verfügt dem IW zufolge über ein Vermögen von mehr als 100.000 Euro. Regional und generationsbedingt zeigen sich deutliche Unterschiede. Ein Faktor scheint bei der Vermögensbildung besonders relevant.
Kurzzeitig klang es so, als wolle sich die rechtsextreme AfD mäßigen, um mit CDU und CSU koalieren zu können. Doch über diese Strategie gibt es Streit zwischen den beiden großen Lagern in der Partei.
Nach Jahren der Krise plant Portugals Regierung, die Fluglinie TAP zu verkaufen. Ihre Trümpfe sind Verbindungen nach Brasilien und der Tourismusboom. Eine deutsche Airline galt bereits in der Vergangenheit als Favorit für die Übernahme.
Mehr als fünf Jahre nach der weltweiten Verbreitung des Coronavirus soll ein Gremium die Pandemie und ihre Folgen aufarbeiten. Das beschloss der Bundestag mit einer breiten Mehrheit.
Das Steuerpaket der Bundesregierung könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2029 erhöhen. Das zeigt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft. Länder und Kommunen waren bislang skeptisch.