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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

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Marktbericht: Wehe, wenn Nvidia heute nicht liefert

Das Schicksal der globalen Börsen hängt kurzfristig an einem Unternehmen: Sollte der KI-Chip-Spezialist Nvidia heute Abend die Märkte enttäuschen, würde es für den DAX rasch wieder unter 19.000 Punkte gehen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Washington will der Ukraine offenbar auch Minen liefern

Zuerst die Angriffe mit ATACMS-Raketen, jetzt offenbar auch Antipersonenminen: US-Präsident Biden hat laut Medienberichten die Unterstützung für die Ukraine ausgeweitet. Ohne US-Hilfe sei die Niederlage vorgezeichnet, warnte Präsident Selenskyj.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Kriege, Krisen, Klima - was Schülern Sorgen macht

Viele Schülerinnen und Schüler klagen laut dem Schulbarometer über Sorgen - etwa durch Kriege und Krisen. Die eigene Lebensqualität bewertet jeder vierte Befragte als niedrig und weit unter dem Niveau von vor der Corona-Pandemie.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Glücksspiel in Italien: Sucht ist lohnender als deren Bekämpfung

Glücksspiel in Italien ist ein riesiger Wirtschaftsfaktor, das Suchtproblem gewaltig. Doch die Regierung will die Mittel für dessen Bekämpfung weiter streichen - und das Spielangebot ausweiten. Denn es rentiert sich für den Staat. Von T. Kleinjung.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Wie Nahrungsergänzungsmittel der Leber schaden

Weniger Müdigkeit oder mehr Muskeln: Viele haben schon einmal zu Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen. Die können aber der Leber schaden, sagen Experten. Eine Studie warnt vor bestimmten Pflanzenextrakten, etwa aus Kurkuma. Von J. Mertens.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Nahost-Liveblog: ++ US-Vermittler könnte in Israel eintreffen ++

Nach Gesprächen mit der Hisbollah im Libanon könnte US-Vermittler Hochstein heute nach Israel reisen. Die UN können seit 40 Tagen kaum Hilfsgüter nach Nordgaza bringen. Die Entwicklungen im Liveblog.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
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Handel mit Standortdaten - Risiko für Militäreinrichtungen

Kommerziell gehandelte Standortdaten von Militärangehörigen sind ein Sicherheitsrisiko, wie Recherchen von BR, netzpolitik.org mit dem US-Medium WIRED zeigen. EU- und US-Politiker fordern eine Einschränkung des Handels mit diesen Daten.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de