Wirtschaft
Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde macht der VW-Betriebsrat den Bossen ein Angebot, um die Kosten zu senken. Einbußen sollen dabei nicht nur die Arbeiter hinnehmen, sondern auch die Aktionäre.
Es gibt ein Leben nach der Politik. Minister und Staatssekretärinnen sind schon auf Jobsuche – denn nach der Bundestagswahl werden die Plätze gewechselt. Niemand ist gezwungen, für Russland oder Saudi-Arabien zu arbeiten.
Die deutsche Industrie beklagt, dass die Bedingungen immer schlechter werden, unter denen sie sich auf dem Weltmarkt behaupten muss. Der Negativtrend setzte bereits vor der Ampel ein.
Knapp zwei Milliarden Euro hat Ford in seinen Kölner Standort investiert, um E-Autos zu produzieren. Die rollen zwar vom Band, doch der Absatz ist mau. Nun zieht der Konzern drastische Konsequenzen.
Das Heizungsgesetz galt als wohl umstrittenstes Vorhaben der Ampelregierung. Nach dem Bruch des Bündnisses machen sich die verbliebenen Koalitionspartner nun gegenseitig Vorwürfe.
Deutschland braucht mehr Möglichkeiten, erneuerbar erzeugten Strom zu speichern. Doch bislang sind die Anschlüsse ans Stromnetz teuer. Das will die Bundesnetzagentur nun ändern, vor allem im windreichen Norden.
In den abgelegenen Minen Australiens erleiden Beschäftigte immer wieder Übergriffe. Ein Bericht offenbarte Missstände, der Konzern Rio Tinto entließ eine »beträchtliche« Anzahl Mitarbeiter. Doch Probleme gibt es immer noch.
Das Geldinstitut hofft auf KI-Lösungen: Aleph Alpha, ein Heidelberger Start-up, erhält von der Deutschen Bank frisches Kapital. Unternehmen der Schwarz Gruppe und andere Anteilseigner erhöhen ebenfalls ihre Beteiligung.
Volkswagen steckt in der Krise, drei deutsche Werke könnten geschlossen werden. Um Arbeitsplätze zu sichern, machen die Arbeitnehmervertreter nun ein Angebot mit ungewöhnlichen Bedingungen.
Das US-Geschäft von Volkswagen kriselt, der Wolfsburger Konzern hat nun reagiert und beruft einen Nachfolger für Nordamerika-Chef Pablo Di Si. Probleme macht auch dort vor allem die Wende hin zum E-Auto.
Eine US-Kreuzfahrtgesellschaft hat nun eine besonders lange Reise im Programm. Die auf vier Jahre angelegte Tour ist nicht ganz billig, sei aber »das perfekte Produkt« für Menschen, die mit dem Wahlergebnis unzufrieden sind.
Beim Backen entsteht das gesundheitskritische Acrylamid. Keksherstellern gelingt es laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest trotzdem, die Belastung gering zu halten. Mit ein paar Tricks klappt das auch zu Hause.