Schlagzeilen
Scholz oder Pistorius? Erste Bundestagsabgeordnete sprechen sich für den Verteidigungsminister als Kanzlerkandidaten aus. Doch Scholz zeigt sich davon unbeeindruckt.
Der Frankfurter Bankier und Ehrenbürger Friedrich von Metzler ist tot. Er starb im Alter von 81 Jahren, wie das Bankhaus mitteilte. Mit großzügigen Spenden und vielfältigem Engagement hinterließ er an vielen Stellen der Stadt Spuren.
Kurz vor Wintereinbruch greift Russland mit Drohnen und Raketen die ukrainische Energieinfrastruktur an. Die Menschen sollen zermürbt, ihr Land unbewohnbar gemacht werden. Wie will die Ukraine den Angriffen standhalten?
Sein Wechsel von der Spitze des Verfassungsschutzes in die Politik zog Kritik nach sich. Nun erläutert Thomas Haldenwang seine Ambitionen.
Bis zu 2.000 Menschen haben in Berlin gegen Putin demonstriert. Sie forderten auch den Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine. Aufgerufen hatten prominente Vertreter der russischen Exil-Opposition.
2023 trat ein neues Gesetz in Kraft, mit dem die Ampel-Regierung den Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte fördern wollte. Ein Jahr später ziehen die beteiligten Ministerien eine positive Bilanz - vor allem für Auszubildende.
Der Grünenparteitag hat Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten gekürt. In seiner Rede schwört er die Delegierten auf einen harten Wahlkampf ein und lässt sich als Mutmacher feiern. Wie weit trägt die Euphorie?
Der Grünenparteitag hat Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten gekürt. In seiner Rede schwört er die Delegierten auf einen harten Wahlkampf ein und lässt sich als Mutmacher feiern. Wie weit trägt die Euphorie?
Die Grünen ziehen mit Robert Habeck in den Wahlkampf - trotz Kritik und schlechten Umfragewerten. Er zeigt sich beim Parteitag demütig und spricht über seine Fehler und Schwächen. Reicht das fürs Kanzleramt? Von J. Pentz.
»Niemand wird Putin mit Telefonanrufen aufhalten«: Polens Premier Donald Tusk kritisiert indirekt Bundeskanzler Olaf Scholz und sagt, was es aus seiner Sicht stattdessen bräuchte.
»Niemand wird Putin mit Telefonanrufen aufhalten«: Polens Premier Donald Tusk kritisiert indirekt Bundeskanzler Olaf Scholz und sagt, was es aus seiner Sicht stattdessen bräuchte.
Statt sich einer ehrlichen Debatte über die Gründe für das Comeback der »MAGA«-Bewegung zu stellen, richtet sich das progressive Lager in bequemen Erklärungen für das Wahldesaster ein. Es ist ein Fehler, für den wir alle bezahlen werden.