Schlagzeilen
Die USA haben nicht 900, sondern 2.000 Soldaten in Syrien - und das war auch schon lange vor dem Sturz des Assad-Regimes so, wie das Pentagon nun mitteilte. Die Diskrepanz sei erst jetzt aufgefallen.
Zwei Monate vor der Wahl ist bei den Konservativen von Siegesgewissheit nicht mehr viel zu spüren. Manche fürchten: Kanzler Scholz könnte noch einen Überraschungscoup landen.
Beim Thema Wärmepumpen sind die Deutschen laut einer neuen Umfrage gespalten: Die Nutzer der Geräte sind demnach zufrieden. Doch viele Besitzer von Öl- und Gasheizungen bleiben skeptisch.
Beim Thema Wärmepumpen sind die Deutschen laut einer neuen Umfrage gespalten: Die Nutzer der Geräte sind demnach zufrieden. Doch viele Besitzer von Öl- und Gasheizungen bleiben skeptisch.
Der Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat inzwischen mehr als 90 Prozent der Anteile am Leverkusener Chemiekonzern Covestro eingesammelt. Das hat auch Folgen für die Börsennotierung.
Wer unter Assad in Syrien auf die Straße ging, demonstrierte unter Lebensgefahr. Nun konnten junge Syrerinnen und Syrer für die Sicherheit von Frauen protestieren, auch als Mahnung an die neuen Machthaber.
Wer unter Assad in Syrien auf die Straße ging, demonstrierte unter Lebensgefahr. Nun konnten junge Syrerinnen und Syrer für die Sicherheit von Frauen protestieren, auch als Mahnung an die neuen Machthaber.
Die Verunsicherung der Anleger nach dem Fed-Entscheid bleibt groß. Der DAX dürfte seinen Rückschlag vom Vortag ausweiten. Für zusätzliche Spannung sorgt der große Verfallstag an den Terminbörsen.
Deutschland soll als Filmstandort attraktiver und international konkurrenzfähiger werden. Dafür hat der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet. Es ist der erste Teil eines größeren Konzepts.
Menschenrechtler sehen beim Vorgehen Israels im Gazastreifen Anzeichen für Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen. Nun drängt auch die Uno auf eine Untersuchung. Israel nennt die Vorwürfe absurd.
Der Batteriehersteller Varta will seine Krise auf Kosten der Kleinaktionäre überwinden. Anlegerschützer wollen das verhindern: Sie greifen das Gesetz an, das dies ermöglicht.
Das syrische Regime ist gefallen – und mit ihm die Sicherheiten für die russischen Militärstürzpunkte im Land. Plant Moskau mit Libyen als neuem regionalen Anker? Dort fürchtet man ein neues »Schlachtfeld«.