Deutschland
Nach 26 Jahren beendet die ARD die Ausstrahlung von Das Erste und allen dritten Programmen in SD-Qualität - und sendet nur noch in HD. Warum ist das so? Und wie gelingt die Umstellung? Von Daniel Frevel.
Laurent Sourisseau, alias Riss, überlebte vor zehn Jahren den islamistischen Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Auch heute sieht er die Meinungsfreiheit in Gefahr - vor allem, wenn man sie für selbstverständlich halte.
Es war ein denkwürdiger Moment im US-Kapitol: Der Kongress hat Trump offiziell als Gewinner der Präsidentschaftswahl bestätigt. Ausgerechnet der Wahlverliererin Harris fiel während der Zeremonie eine wichtige Aufgabe zu. Von S. Hesse.
Als am 7. Januar 2015 islamistische Terroristen ein Blutbad in der Redaktion des Satire-Magazins Charlie Hebdo verübten, stand Frankreich unter Schock. Doch ans Aufgeben dachten die Mitarbeiter der Zeitschrift nie. Von Carolin Dylla.
Noch sind sie Kanzler und Vizekanzler, doch es ist auch Wahlkampf - da bleibt auch öffentliche Kritik nicht aus.
Donald Trump ist schon seit seiner ersten Amtszeit an einem Kauf von Grönland interessiert. Nun soll sein Sohn eine Reise in das arktische Land planen.
Der Freie-Wähler-Vorsitzende Hubert Aiwanger fühlt sich von den deutschen Medien ignoriert – und äußert Neid auf eine andere Parteichefin.
Donald Trump würde Dänemark gerne Grönland abkaufen, aus Kopenhagen kam eine harsche Abfuhr. Jetzt reist Trumps Sohn Donald Jr. auf die Insel. Es handele sich um »einen privaten Besuch«.
Indonesien ist nun offizielles Mitglied der BRICS-Gruppe, zu der auch Russland, Indien, China und Südafrika gehören. Die Kandidatur wurde bereits 2023 gebilligt, nun hat das Land den Beitritt formell vollzogen.
Ein heftiger Wintersturm bedeckt im Osten der Vereinigten Staaten Straßen, Bahngleise und Flughäfen mit Schnee und Eis. Wetterdienste rechnen mit bis zu minus 18 Grad. Hunderttausende sind ohne Strom.
Irland hat eine der gesündesten Haushaltskassen Europas. Grund sind auch die Steuern etlicher US-Konzerne. Eine Nachzahlung von Apple fiel nun unerwartet üppig aus.
Im Kampf um sein politisches Überleben muss sich der FDP-Chef von fast allem entfernen, was war. Beim Dreikönigstreffen setzt er ganz auf die liberale Kernklientel – und auf leise Selbstkritik.