Schlagzeilen
Die Bahn will bald wichtige Strecken für mehrere Monate sperren, um sie zu sanieren. Durch den Bruch der Ampel könnte der Zeitplan auf der Kippe stehen, befürchtet die Bahngewerkschaft. Jahrelange Planungsarbeiten stünden auf dem Spiel.
Knapp eine Woche nach dem Ampel-Aus steht noch immer nicht fest, wann es Neuwahlen gibt. Die Union erwartet nun aber eine schnelle Einigung. Der CDU-Wirtschaftsflügel kritisiert die Bundeswahlleiterin massiv.
Die Deutsche Bank erlaubt ihren Beschäftigten deutlich weniger Homeoffice als bisher, vor allem Führungskräfte werden in ihrer Flexibilität stark eingeschränkt. Im Intranet äußern viele Angestellte Kritik daran.
Nachdem der Wall Street im späten Handel die Puste ausgegangen ist, dürfte sich der DAX heute schwertun, an seinen starken Wochenauftakt anzuknüpfen. Derweil treibt der Trump-Effekt den Bitcoin auf ein Rekordhoch.
Die SPD will Scholz nach derzeitigen Stand zum Kanzlerkandidaten küren. Andere Stimmen forderten dagegen einen Wechsel zu Verteidigungsminister Boris Pistorius. Laut Meinungsforscher haben die Sozialdemokraten mit dem aktuellen Kanzler keine Chance.
Radikales Sparen für die Rente mit 45: Finanzexperte Braun über Frugalismus und wie Sie mit ETFs, Anleihen und Tagesgeld clever für die Zukunft vorsorgen, ohne auf Lebensqualität zu verzichten.
Aufhören zu arbeiten und vom Ersparten gut leben: Das ist für viele Menschen ein Traum. Hier erfahren Sie, unter welchen Bedingungen es funktionieren kann.
In Karlsruhe wird über den Soli-Zuschlag verhandelt. In New York über Donald Trumps Immunität. Und in Den Haag über die Klimapflichten des Shell-Konzerns. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Mit Mike Waltz wird ein Hardliner Trumps neuer Sicherheitsberater – ein Mann, dessen politische Karriere und militärische Erfahrung auf einem kompromisslosen Verständnis von nationaler Stärke basieren. Das hat Folgen für die Ukraine, Europa und die ganze Welt.
Durch den Solidaritätszuschlag fließen jedes Jahr zweistellige Milliardenbeträge in den Bundeshaushalt.
Die Zahlen sind erschütternd: Rund 200.000 vor allem junge Menschen haben von 1950 bis 1999 in Neuseelands staatlichen und religiösen Einrichtungen Gewalt erlebt. Premier Luxon wandte sich nun direkt an die Opfer.
Trotz Klimakrise gibt es Entwicklungen, die Mut machen, sagt Klimapolitik-Fachmann Niklas Höhne. Noch reichten die Erfolge bei Weitem nicht aus. Doch wenn die Transformation gelinge, "dann ist die Welt hinterher eine bessere".