Schlagzeilen
Bei dem Vergeltungsangriff Ende Oktober konnte Israel Radar- und Raketenanlagen in Iran zerstören. Der neue Verteidigungsminister Katz will nun nachlegen.
Nach dem Sieg des Trump-Lagers in den USA rechnet die Historikerin Applebaum mit ähnlichen politischen Entwicklungen in Europa. Sie rät der EU dazu, die sozialen Medien zu regulieren, und hofft auf eine Führungsrolle Deutschlands.
Die Lage im Osten der Ukraine spitzt sich zu: Im Gebiet Charkiw lässt der Gouverneur zehn Ortschaften evakuieren. In Kurachowe warnen Militärexperten angesichts vorrückender russischer Einheiten vor einer Katastrophe.
Der frühere CDU-Finanzsenator in Berlin, Peter Kurth, soll mutmaßlichen Rechtsextremisten der "Sächsischen Separatisten" einen Kredit in Höhe von 100.000 Euro gewährt haben. Damit wurde offenbar ein Haus für einen Szenetreff gekauft.
Der Kanzler schiebt die Verantwortung ab, doch bislang ohne Erfolg: Auch mit SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich will Friedrich Merz nicht reden, bis Olaf Scholz die Vertrauensfrage stellt. Und nun?
Dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshof Karim Khan wird sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen. Er weist dies zurück. Nun soll eine unabhängige Untersuchung die Vorwürfe beleuchten.
Elliot Hentov, Experte für Geostrategie beim Vermögensverwalter State Street, erklärt im Interview, was Trump 2.0 für das Elektroauto, die Energiebranche und die Rüstungsbranche heißt und warum er das wahre Problem für Europa nicht in Handelszöllen sieht.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann
Ein während Donald Trumps erster Amtszeit besiegeltes Abkommen soll die weitere Besiedelung von Palästinensergebieten stoppen. Israels rechtsextremer Finanzminister Smotrich will nun jedoch die Annexion des Westjordanlands vorantreiben.
Früher war Peter Kurth CDU-Finanzsenator in Berlin.
Durch die Wahl zum Donald Trump wird sich der Handelskrieg zwischen den USA und China weiter verschärfen. Trotzdem könnte der chinesische Präsident Xi Jinping von der erneuten Präsidentschaft des Republikaners profitieren.
Donald Trump arbeitet an seinem künftigen Regierungsstab. Sein langjähriger Berater Stephen Miller soll sich um die politische Strategie kümmern. In der Vergangenheit ist er mit radikalen Positionen aufgefallen.
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