Schlagzeilen
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich signalisiert der Union Entgegenkommen. Über eine frühere Neuwahl als bisher angepeilt könne man reden, sagt er – im Paket mit Projekten, die die Regierung Scholz noch durchbringen möchte.
Ex-Finanzminister Lindner will auf keinen Fall erneut mit SPD und Grünen zusammenarbeiten. Auch nicht unter einem anderen Kanzler als Olaf Scholz. Den früheren Partnern wirft er fahrlässigen Umgang mit dem Grundgesetz vor.
Innerhalb von einer Woche hat der Bitcoin um gut 17 Prozent an Wert gewonnen und nun erstmals die Marke von 80.000 Dollar geknackt. Das dürfte vor allem am designierten Präsidenten Trump liegen.
Innerhalb von einer Woche hat der Bitcoin um gut 17 Prozent an Wert gewonnen und nun erstmals die Marke von 80.000 Dollar geknackt. Das dürfte vor allem am designierten Präsidenten Trump liegen.
Christian Lindner will trotz des Bruchs der Ampel wieder Finanzminister werden. Ein ehemaliger FDP-Wahlkampfberater kann sich das kaum vorstellen.
Schlammabdrücke auf dem Regierungsgebäude und Zusammenstöße mit der Polizei: Am Samstagabend zogen tausende Demonstranten durch Valencia. Sie fordern Konsequenzen nach den Überschwemmungen in der Region.
Schlammabdrücke auf dem Regierungsgebäude und Zusammenstöße mit der Polizei: Am Samstagabend zogen Tausende Demonstranten durch Valencia. Sie fordern Konsequenzen nach den Überschwemmungen in der Region.
Der Grünen-Vorsitzende Nouripour ist offen für frühere Neuwahlen. Friedrich Merz lehnt ein Angebot von Olaf Scholz entscheidend ab. Alle Entwicklungen im Ticker.
Nur wenige Stunden nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA zerlegte sich die Ampelkoalition selbst. Für die deutsche Außenpolitik ist es der schlimmstmögliche Zeitpunkt: Deutschland steht international am Scheideweg.
Die Diskussionen über Neuwahlen und die Vorwürfe gegen die Bundeswahlleiterin reißen nicht ab. Jetzt äußert sich Ruth Brand zu der Kritik an ihren Warnungen.
Nach dem Ende der Ampel-Koalition könnte es schnell gehen mit der Neuwahl.
Alle Swing States gehen an Trump - und im Repräsentantenhaus fehlen den Republikanern nur noch wenige Stimmen zur Mehrheit. Gewinnen sie auch da, könnte Trump durchregieren. Allerdings muss er mit Widerstand aus manchen Bundesstaaten rechnen.