Ausland
Israels Militär hat laut einem Bericht Millionen Stunden Telefongespräche von Palästinensern aufgezeichnet und die Daten teilweise auf Microsoft-Servern in den Niederlanden gespeichert. Nun gab es an dem Gelände eine Protestaktion.
Südkoreas Frauen bekommen im Schnitt 0,75 Kinder. Der beständige Geburtenrückgang hat Auswirkungen auf die militärische Schlagkraft des Landes. Der Armee fehlen rund 50.000 Soldaten.
Südkoreas Frauen bekommen im Schnitt 0,75 Kinder. Der beständige Geburtenrückgang hat Auswirkungen auf die militärische Schlagkraft des Landes. Der Armee fehlen rund 50.000 Soldaten.
Zunehmende Spannungen im Südchinesischen Meer: Peking und Manila beanspruchen dort fischreiche Gewässer für sich. Die chinesische Küstenwache soll jetzt ein philippinisches Boot mit einem Wasserwerfer angegriffen haben.
Porträts ehemaliger US-Präsidenten schmücken die Wände im Weißen Haus. Laut CNN verbannt Donald Trump die Bildnisse der ihm besonders verhassten Amtsvorgänger an Orte ohne Besucherverkehr.
Donald Trump hat der Schweiz einen Zollsatz von 39 Prozent aufgedrückt – ein wirtschaftlicher Schock und eine politische Lehre: In einer Welt, in der wieder das Recht des Stärkeren gilt, braucht das Land Bündnispartner.
Die Labour-Regierung in London verschärft ihren Kurs gegen kriminelle Einwanderer. Sie sollen fortan ohne Möglichkeit zur Berufung deportiert werden. Präsentiert wird das Vorhaben auch als Sparmaßnahme.
Steve Witkoff ist Donald Trumps Unterhändler für alles: Iran, Gaza, Ukraine. Dabei patzt er regelmäßig, zuletzt im Kreml. Den US-Präsidenten stört das offenbar wenig – aus einem simplen Grund.
Israels Vorgehen im Gazastreifen führt zu einem Kurswechsel in Canberras Außenpolitik: Australien will künftig einen Palästinenserstaat akzeptieren. Premier Albanese spricht von »einer koordinierten weltweiten Anstrengung«.
Wenige Tage vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Trump mit Kremlchef Putin meldet sich der ukrainische Präsident zu Wort – und gibt sich kämpferisch. Die EU warnt: »Europas Kerninteressen stehen auf dem Spiel.«
Ibtissam Lachgar hatte sich online mit einem T-Shirt gezeigt, das viele in Marokko als blasphemisch auffassen. Seitdem bekam die LGBTQ-Aktivistin nach eigenen Angaben Morddrohungen – und nun auch Besuch von den Behörden.
Ibtissame Lachgar hatte sich online mit einem T-Shirt gezeigt, das viele in Marokko als blasphemisch auffassen. Seitdem bekam die LGBTQ-Aktivistin nach eigenen Angaben Morddrohungen – und nun auch Besuch von den Behörden.