Schlagzeilen
Im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine hat der Westen Sanktionen verhängt. Das hat nun Folgen für den Haushalt des Kremls.
Innerhalb weniger Tage hat sich die Affäre um den mutmaßlichen Spionageballon zu einer diplomatischen Krise zwischen China und den USA ausgeweitet. Warum das auch mit Trump zu tun hat.
Ein Russe will den Flughafen Hahn im Hunsrück kaufen. Die Landesregierung wendet sich deshalb nun mit klarer Bitte an den Bund. Doch die Bundesministerien reagieren zurückhaltend. Es sei unklar, ob es sich um kritische Infrastruktur handele.
Für eine deutliche Mehrheit der Ukrainer ist Kapitulation keine Option – selbst in extremen Szenarien. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage.
Stefan Heine ist bekannt für den Vertrieb von Rätseln wie Sudoku – und hat sich die deutschen Markenrechte am beliebten Ratespiel »Wordle« gesichert. Dabei blätterte die »New York Times« dafür einen Millionenbetrag hin.
Seit dem Ukraine-Krieg hat die Angst auch hierzulande zugenommen, so eine Umfrage. In anderen Ländern zeigen sich allerdings noch mehr Menschen besorgt.
Die Rede ist vom »drohenden Systemkollaps«. Gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di warnen Deutschlands Binnenschiffer vor einem Verfall der Infrastruktur in Flüssen und Kanälen. Es müsse dringend investiert werden.
Der Sommer 2015 bleibt das Vermächtnis von Angela Merkel. Bereits im vergangenen Jahr ehrte das Uno-Flüchtlingshilfswerk die ehemalige Kanzlerin für ihre Flüchtlingspolitik. Nun kommt ein weiterer Preis hinzu.
Eine private Eigentümerstruktur sei besser geeignet: Die Rothschilds möchten den übrigen Aktionären ihre Investmentbank abkaufen. Diese hatte zuletzt bekannt gegeben, vor einem »herausfordernden Jahr« zu stehen.
Das "Nur Ja heißt Ja"-Gesetz hat in der Praxis unerwartete Folgen in Spanien. Die Regierung will es nach nur wenigen Monaten reformieren.
Wie ein Erdbeben in der Türkei und Syrien mit mehr als 2000 Toten die Welt erschüttert. Wo die »Letzte Generation« wieder zuschlägt. Und warum Zigmillionen Coronamasken verbrannt werden sollen. Das ist die Lage am Montagabend.
Joachim Stamp ist der Sonderbevollmächtigte für Migrationsabkommen. Der FDP-Politiker will prüfen, ob sich Asylverfahren in Drittländer verlagern lassen. Die Idee ist nicht neu. Und sie entzweit die Ampelkoalitionäre.