Schlagzeilen
Er habe die Welt niemals in einem gefährlicheren Zustand gesehen, warnt der Chef des britischen Geheimdienstes. Westliche Verbündete ermahnte er zur Unterstützung der Ukraine. Diese nicht zu gewähren, sei folgenschwer.
"Systematische Sabotage" und "von langer Hand geplant": SPD und Grüne arbeiten sich angesichts der "D-Day"-Affäre am früheren Koalitionspartner ab. Und äußern Zweifel, dass FDP-Chef Lindner von dem Strategiepapier nichts wusste.
Im Kosovo ist ein Sprengsatz an einem Kanal explodiert, der die Wasserkühlung von Kohlekraftwerken gewährleisten soll. Die Regierung beschuldigt das Nachbarland Serbien - dieses weist die Vorwürfe jedoch zurück.
Der ukrainische Präsident hat zwei hohe Posten im Militär neu besetzt. Besonders große Erwartungen hat man an den neuen Heereschef Mychajlo Drapatyj.
Knapp drei Monate vor der Neuwahl hat die SPD ihren Wahlkampf eröffnet. Kanzlerkandidat Scholz sieht in seiner Partei eine "Kraft der Mitte". Punkten will er mit dem Mindestlohn, bezahlbaren Mieten und dem Kampf gegen die Wirtschaftskrise.
Ein Finanzskandal beschäftigt die rechtsradikale FPÖ in Graz. Es geht um 1,8 Millionen Euro, die verschwunden sind. Dennoch hat die Partei gerade die Wahlen in der Steiermark gewonnen.
Im Wahlkampf 2021 konnte Olaf Scholz mit dem Mindestlohn punkten. Nun nimmt er sich des Themas erneut an – und verkündet Pläne zu einer deutlichen Erhöhung im Jahr 2026.
Seit Tagen flammt in Syrien ein ungelöster Konflikt auf, über den in den vergangenen Jahren aber wenig gesprochen worden war. Die Offensive der Dschihadisten überraschte die Regierungstruppen. Wie konnte es dazu kommen?
In einer Blitzoffensive haben syrische Rebellen die Millionenstadt Aleppo erobert. Regimetruppen leisteten kaum Widerstand. Lässt Russlands Machthaber Wladimir Putin seinen Verbündeten Baschar al-Assad fallen?
Die Entscheidung hängt dem heutigen Unions-Kanzlerkandidaten bis heute nach: 1997 stimmte Friedrich Merz gegen die Aufnahme der Vergewaltigung in der Ehe ins Strafgesetzbuch. Nun hat er seinen Standpunkt revidiert.
Der ukrainische Präsident ist bereit für einen Waffenstillstand mit Russland. Bedingung: Die NATO beschützt die unbesetzten Gebiete der Ukraine. In der Heeresführung ordnete Selenskyj personelle Änderungen an.
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