Deutschland
In Mecklenburg‑Vorpommern führt die AfD klar in den Umfragen zur Landtagswahl. Jetzt bläst die SPD zur Aufholjagd und setzt alles auf Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.
Eigentlich hatten sich CDU und SPD auf eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit geeinigt. Doch die Umsetzung lässt auf sich warten, die Reform ist umstritten. Unionsfraktionschef Spahn macht nun Druck.
Die Schweiz stimmt heute über eine Initiative mit politischer Sprengkraft ab: Sie soll die Bevölkerung auf unter zehn Millionen begrenzen. Gegner warnen vor den Folgen für Wirtschaft, Gesundheitssystem - und das Verhältnis zur EU. Von K. Hondl.
Zum Achtzigsten gönnt sich Donald Trump ein brutales Kampfsportspektakel im Weißen Haus. Und möglicherweise steht auch ein Abkommen mit Iran bevor. Ein besseres Geschenk könnte er sich kaum wünschen.
Die Bedingungen bei der Drei-Länder-WM sind extrem: von tropisch-feuchter Hitze in den US-Südstaaten bis hin zu Höhenlagen in Mexiko. Wie geht der Körper mit Hitzestress um? Von Katharina Ditschke und Leila Boucheligua.
Vor dem G7-Gipfel im französischen Évian wollen am Nachmittag im nahen Genf Kapitalismuskritiker demonstrieren. Die Polizei rechnet mit bis zu 50.000 Teilnehmern. In Genf landen die Staats- und Regierungschefs und ihre Delegationen. Von A. Ulrich.
Die Protestteilnehmer reisten aus dem ganzen Land an: In der italienischen Hauptstadt hat es ausländerfeindliche Demos gegeben. Zugleich provoziert die neue rechte Partei Futuro Nazionale mit drastischen Botschaften.
Die Züge zwischen Hamburg und Berlin fahren wieder auf der direkten Strecke: Nach mehr als zehn Monaten Sanierung ist die Verbindung wieder freigegeben. Politiker kritisierten aus diesem Anlass allerdings das Bahn-Management.
Paramount darf den Konkurrenten Warner für 111 Milliarden US-Dollar kaufen: Das Justizministerium winkte den Deal der Trump-treuen Familie Ellison durch. Kritiker fragen: Was wird nun aus CNN?
KI ist doch nur ein »unterstützendes Arbeitsmittel«: So verteidigt das Ministerium von Karsten Wildberger (CDU) die künstliche Formulierungshilfe bei Reden und Gastbeiträgen. Offenlegung? Gar nicht nötig in so einem Fall.
Das Kennedy Center wurde zu Ehren des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy eingerichtet. Trump gefiel das Programm des Kulturzentrums nicht - und er ließ auch seinen Namen dort anbringen. Der ist nun wieder weg - auf richterliche Anordnung.
Laut einer EU-Datenbank hat das Berliner Großbordell Artemis während der Coronakrise Staatshilfe in Millionenhöhe erhalten. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Betrieb von der Staatskasse profitiert hat.