Wirtschaft
Ab 3.00 Uhr gab es in drei Stadtgebieten von Offenbach keinen Strom, bis in den Morgen standen viele Menschen ohne Elektrizität da. Mittlerweile ist die Ursache bekannt.
Die Gefahr von Angriffen durch die Huthi-Miliz im Jemen hat Folgen für die Schifffahrt. Statt durch das Rote Meer zu fahren, wollen die Großreedereien Hapag-Lloyd und Maersk künftig eine längere Route nutzen.
Kakerlaken im Restaurant, Mäuse im Ferienhaus: Wenn sich ungebetene Gäste ausbreiten, sind Profis wie Thomas Janke gefragt. Warum neben Gift auch Fingerspitzengefühl gefragt ist – und welche Warnzeichen es gibt.
Der Bergbaukonzern Rio Tinto übernimmt einen US-Lithiumförderer. Damit sichert sich das Unternehmen Zugang zu dem Rohstoff für E-Auto-Batterien. Mit dem Deal gewinnt es zudem wichtige Kunden wie Tesla, BMW und General Motors.
Teils gab es die größten Tagesverluste seit der Coronapandemie: Die Kurse an der Börse in China sind drastisch eingebrochen. Auslöser war offenbar Enttäuschung über die Pressekonferenz einer Behörde.
Das Ziel der Weltklimakonferenz zum Fortschritt der globalen Energiewende rückt näher: Bis 2030 soll sich die Kapazität der erneuerbaren Energien laut einer Analyse beinahe verdreifachen. Ein Land treibt den Wandel besonders voran.
Deutschland hat im August seine Ausfuhren gesteigert. Der Zuwachs kam unerwartet, bedeutet jedoch keine Trendwende. Denn andere Konjunktursignale zeigen in eine andere Richtung – nach unten.
Im kommenden Jahr sinken teilweise die Netzentgelte für Stromkonzerne. Vor allem Verbraucher im ländlichen Raum dürften profitieren. Für andere Kunden wird es dagegen teurer.
Mit der Infrastruktursparte will Verkehrsminister Volker Wissing die Sanierung bei der Bahn vorantreiben. Doch der Bundesrechnungshof sieht diese Strategie gescheitert. Die Union spricht von »Totalversagen«.
In vielen deutschen Gemeinden gibt es keine eigene Postfiliale mehr. Eine Datenrecherche des SPIEGEL zeigt, wie die Post gesetzliche Vorgaben reißt. Vollautomatische Poststationen sollen nun die Lücken füllen.
Immer mehr Haushalte müssen mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für ihre Miete aufwenden. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wird Wohnen zunehmend »zu einer sozialen Frage«.
Ab 2028 sollte eine neue Pipeline Wasserstoff von Dänemark nach Deutschland leiten. Doch daraus wird so schnell nichts, der Bau verzögert sich. Nun müssen weitere Studien durchgeführt werden.