Schlagzeilen
Ein Flugpassagier schlug bei heftigen Turbulenzen mit dem Kopf gegen die Kabinendecke und konnte sich im Urlaub kaum bewegen. Zurück in Deutschland stellten Ärzte Lebensgefahr fest. Der Reiseanbieter soll nun zahlen.
Die Entspannung im Iran-Konflikt dämpft die Inflation: Die Verbraucherpreise in der Eurozone stiegen im Juni um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das nimmt der EZB den Druck, die Zinsen rasch weiter anzuheben.
Heftiger Regen hat Teile Ghanas und des Nachbarlands Elfenbeinküste überschwemmt, mindestens 24 Menschen starben. Eine große Gefahrenquelle dort sind Häuser, die illegal an Wasserläufen gebaut wurden. Von Karin Bensch.
In der belgischen Hafenstadt Antwerpen bricht in einem zehnstöckigen Wohnhaus ein Feuer aus - mit verheerenden Folgen.
Ein neues Gesetz in Frankreich soll die Produktion von Wegwerf-Mode eindämmen. Damit sollen chinesische Riesen wie Shein oder Temu reguliert werden. Sie überschwemmen Europa jedes Jahr mit Millionen von Billig-Kleidungsstücken. Von J. Borutta.
Die verheerenden Erdbeben in Venezuela verschärfen die ohnehin schwierige Lage im Gesundheitswesen. Tausende Verletzte müssen versorgt werden, doch den Krankenhäusern fehlt das Nötigste. Von Anne Demmer.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter im Februar verteilt die Deutsche Bahn nun Bodycams an Mitarbeitende in Fernzügen und DB Lounges. Es geht um die Beweissicherung und »präventive Wirkung«.
Die Teuerungsrate im Juni ist stärker gesunken als erwartet. Damit nähert sie sich immer weiter den von der EZB angestrebten zwei Prozent an.
Eine Umfrage im Auftrag der Debeka zeigt, dass sich ein Viertel der Deutschen bei Krankheitssymptomen im Internet infomiert. Doch so stößt man auch auf Fehlinformationen, die zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können.
400.000 Euro für die Küche, gut 120.000 für Wein – und sehr viel harte Arbeit: Der Hamburger Koch Maurizio Oster hat alles darangesetzt, einen zweiten Michelin-Stern zu bekommen. Jetzt zieht er Bilanz.
Ein missglückter Verkauf, mögliche Untreue: Die Liste der Probleme im BayWa-Konzern ist lang. Nun soll sich die Lage später bessern als geplant. Und die Großaktionäre machen schmerzhafte Zugeständnisse.
Das BSW wollte seine Gründerin Sahra Wagenknecht mit AfD-Chefin Alice Weidel auf die Bühne schicken – und hoffte auf Wahlkampfwerbung. Nun hat die AfD das Angebot nach SPIEGEL-Informationen besonders süffisant abgelehnt.