Schlagzeilen
Bei einem israelischen Angriff im Norden des Gazastreifens wurden nach palästinensischen Angaben mehr als 90 Menschen getötet. Zudem kamen offenbar vier israelische Soldaten bei Kämpfen im Flüchtlingsviertel Dschabaliya ums Leben.
Die Diskussion ist nun da wo sie hingehört, sagt Finanzminister Lindner nach dem FPD-Wirtschaftsgipfel in Berlin. Klar sei: Die Koalition müsse jetzt gemeinsame Positionen finden. Doch die liegen in der Ampel derzeit noch weit auseinander.
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Tag der zwei Wirtschaftsgipfel in Berlin: Zunächst traf sich Finanzminister Lindner mit Vertretern des Mittelstands. Hinterher mahnte er »gemeinsame Positionen« seiner Regierung in Wirtschaftsfragen an.
SPD und BSW rücken in Brandenburg zusammen. SPD-Außenpolitiker Michael Roth übt nun deutliche Kritik: Das gemeinsame Sondierungspapier greife eine Lüge der BSW-Vorsitzenden Wagenknecht auf.
In Thüringen geht es um die Glaubwürdigkeit einer neuen Partei. Die mit CDU und SPD ausgehandelte Präambel und das Sondierungspapier bleiben weit hinter dem zurück, was man im Wahlkampf versprochen hat.
Israel hat der Führungsebene der Hisbollah im Libanon empfindliche Schläge versetzt. Neben Miliz-Chef Nasrallah wurden auch potenzielle Nachfolger getötet. Nun steht mit Naim Kassim ein neuer Anführer fest.
Auch nach dem Tod ihres Anführers Nasrallah gibt sich die Hisbollah kämpferisch. Geschwächt ist die Schiitenmiliz dennoch: durch Angriffe Israels und durch mangelnde Unterstützung. Nun ist von Verhandlungsbereitschaft die Rede. Von M. Durm.
In Iran ist der deutsch-iranische Regimegegner Jamshid Sharmahd ohne ordentlichen Prozess hingerichtet worden, Außenministerin Baerbock spricht von Ermordung. Nur hat ihr iranischer Amtskollege reagiert.
Rund jeder fünfte Job könnte in der Autobranche einer Studie zufolge in den kommenden Jahren wegbrechen. Hauptursache ist demnach die Transformation zur Elektromobilität. Doch die Prognose ist mit Unsicherheiten behaftet.
Israel verbietet dem Palästinenserhilfswerk UNRWA, auf seinem Staatsgebiet tätig zu sein. Der britische Uno-Experte Richard Gowan erklärt, welchen Plan Netanyahus Regierung damit verfolgt.
Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer fallen die "Grünen“ bei den Parteipräferenzen auf ihren schlechtesten Wert seit der Bundestagswahl 2017. Zudem wollen 47 Prozent weder Scholz noch Merz als Bundeskanzler.