Wirtschaft
So manchen Autofahrer dürfte es freuen, für die Konjunktur ist es ein schlechtes Zeichen: Der Lkw-Verkehr auf deutschen Autobahnen ist merklich zurückgegangen.
Maria Furtwängler, Schauspielerin und Ärztin, setzt ihre Prominenz für den Artenschutz ein. Sie empört sich über Klimawandelleugner und hofft, dass CSU-Chef Markus Söder zum Umweltschützer wird.
Auch in Brüssel werden die Entwicklungen bei VW genau beobachtet. Die Lage der gesamten Autobranche sei »nicht rosig«, sagte Industriekommissar Breton. Er sieht die Hersteller vor allem bei preiswerten Elektroautos in der Pflicht.
Im Jahr 2026 werde der Mindestlohn zwischen 14 und 15 Euro liegen, sagt Arbeitsminister Hubertus Heil. Mit Verweis auf eine EU-Richtlinie pocht er auf eine Anhebung.
Fast ein Fünftel der Wohnungslosen in Deutschland ist jünger als 25 – und der Anteil von Mädchen und jungen Frauen außergewöhnlich hoch. Ein neuer Bericht der Hilfsdienste zeigt die prekäre Lage und was getan werden muss.
Ab einer gewissen Einwohnerzahl steht Gemeinden eine Postfiliale zu. Doch zuletzt waren 141 solcher Pflichtstandorte laut Bundesnetzagentur unbesetzt. Automaten könnten Teil der Lösung sein.
Sicherheitsmängel, Gerichtsverfahren und der Aktienpreis im Sinkflug: Inmitten der Dauerkrise sagt Boeing seiner größten Gewerkschaft satte Lohnerhöhungen zu. Dennoch sind Streiks noch möglich.
Eine so angespannte wirtschaftliche Situation habe es noch nie gegeben: So rechtfertigt VW-Chef Oliver Blume den Sparkurs des Konzerns. Einen Kahlschlag solle es aber nicht geben.
Wegen einer technischen Störung ist der Bahnverkehr massiv beeinträchtigt. Betroffen ist laut Deutscher Bahn die Mitte Deutschlands – dort geht im Moment nichts mehr.
Kein Geld für Konzerne, weniger Zuwanderung, höhere Steuern für Multimillionäre: Wie gefährlich ist das Wagenknecht-Bündnis für die Wirtschaft?
Olivenöl, Zucker, Spargel: Das Statistische Bundesamt hat die Preissteigerungen für einzelne Lebensmittel berechnet. Das Plus beträgt teils mehr als hundert Prozent. Nur eine Produktgruppe ist zuletzt günstiger geworden.
Nach dem Angriff auf die Ukraine haben viele westliche Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen zu Russland gekappt. Doch die Güterverkehrssparte der Bahn lässt jüngsten Zahlen zufolge noch viele Züge durch Putins Reich rollen.