Schlagzeilen
Die israelische Polizei hat sieben Männer verhaftet. Angeblich wurden sie von dem Iran für mehrere Morde bezahlt.
Aitou liegt im bergigen Norden des Libanon. Für die Menschen im Ort schien der Krieg weit weg. Bis Israel auf der Jagd nach einem Hisbollah-Geldboten einen Luftangriff anordnete. Martin Durm hat mit Bewohnern gesprochen.
Der tagelange, fast ununterbrochene Blackout verschärft die angespannte Lage auf der Insel zusätzlich. Boris González Arenas aus Havanna berichtete über Lebensmittelknappheit und die Repression durch das Regime.
Die Stimmung in Geldfragen verbessert sich offenbar. Besonders die Jüngeren sind zuversichtlich, zeigt eine Umfrage. Doch es gibt deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Der israelischen Armee zufolge soll die Hisbollah unter einem Krankenhaus in Beirut Hunderte Millionen Dollar verstecken. Die Angriffe im Libanon gehen weiter, auch die Hisbollah feuert unvermindert in Richtung Israel.
Die Deutsche Post beklagt Fälle verbaler Übergriffe gegen ihre Beschäftigten. Zusteller würden immer wieder angefeindet, heißt es aus der Konzernspitze - auch mit rassistischen Parolen.
Weniger Stunden bei vollen Stellen und ein höherer Anteil an Teilzeit zeigen laut Statistikern einen deutlichen Wandel in der Arbeitswelt. Zugleich ist die Produktivität in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.
Schon zwei Mal haben die Italiener sich gegen die Atomkraft ausgesprochen. Jetzt will die Regierung von Giorgia Meloni neue Kernkraftwerk bauen.
Europas Konservative und Sozialdemokraten lassen sich von Rechtspopulisten treiben. Das führt nicht nur zu einer immer radikaleren Abschottungspolitik, sondern droht das europäische Projekt insgesamt zu beschädigen.
Mit drei Direktmandaten will Gregor Gysi den Wiedereinzug der Linken in den Bundestag sichern.
Bei der Vorstellung des Tesla-Robotaxis ließ Elon Musk einen Verweis auf den Hollywood-Film "Blade Runner 2049" einbauen - ohne Zustimmung der Produktionsfirma. Das hat jetzt ein juristisches Nachspiel.
Vor allem die ärmsten Länder der Welt drohen von den hohen Zinsen für ihre Staatsschulden erdrückt zu werden, warnt der Internationale Währungsfonds. Was heißt das für die Arbeit von IWF und Weltbank?