Schlagzeilen
Seine Position zum Gazakrieg ist bekannt: Der türkische Präsident Erdoğan unterstützt die Hamas offen. Und sein Außenminister Fidan nennt den getöteten Terrorchef Sinwar gar einen »Märtyrer«
Die FDP stellt sich gegen die Pläne der SPD zur Subventionierung energieintensiver Unternehmen. Entsprechende Vorschläge von Kanzler Scholz lehnen die Liberalen ab.
Seit einiger Zeit nehmen die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea zu. Nach dem angeblichen Fund einer Militärdrohne droht Nordkorea nun seinem Nachbarland. Ein erneuter Vorfall dieser Art würde als Kriegserklärung gewertet.
Israelische Soldaten stießen wohl eher zufällig auf den Hamas-Anführer Sinwar.
Nur in den Covidjahren mit den vielen Hilfsprogrammen war das Haushaltsdefizit der USA größer als jetzt. Dickster Posten in der Schlussrechnung von Finanzministerin Yellen: der Schuldendienst.
Nur in den Covid-Jahren mit den vielen Hilfsprogrammen war das Haushaltsdefizit der USA größer als jetzt. Dickster Posten in der Schlussrechnung von Finanzministerin Yellen: der Schuldendienst.
Bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens 30 Menschen gestorben. Donald Trump hat dem US-Präsidenten Biden vorgeworfen, Israel nicht genug zu unterstützen. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Leipzig richtet die Basis der Grünen Jugend harte Vorwürfe an ihren scheidenden Vorstand: Verrat, Missbrauch von Verbandsressourcen und die drohende Zersplitterung der politischen Linken.
Junge Menschen in den USA kritisieren auf einer Videoplattform Donald Trump häufiger als Kamala Harris. Die Demokratin will das jetzt ausnutzen.
Ein Flug der indischen Airline Vistara von Delhi nach London musste wegen einer Bombendrohung auf dem Frankfurter Flughafen landen. Die Polizei fand jedoch keinen Sprengstoff. Die Drohung wurde auf der Plattform X veröffentlicht.
Der Druck aus den USA scheint zu wirken: Einem Medienbericht zufolge erklärt sich Israel bereit, deutlich mehr humanitäre Lieferungen in den Gazastreifen zuzulassen. Die Not der Menschen dort ist dramatisch.
Bis zur Präsidentschaftswahl dauert es noch zweieinhalb Wochen, aber schon jetzt können die Menschen in einigen Bundesstaaten ihre Stimme abgeben – per Briefwahl und zum Teil auch vor Ort. Das Angebot wird offenbar rege genutzt.