Schlagzeilen
Bei der letzten Wahl hat das Bündnis Sahra Wagenknecht den Einzug in den Bundestag nur knapp verpasst. Das BSW legte Beschwerde ein. Nun hat der Wahlprüfungsausschuss getagt und empfiehlt keine Neuauszählung.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert eine Firma, an der auch der Partner von Ministerin Reiche, Karl-Theodor zu Guttenberg, Anteile hält. Das sorgt für Kritik. Zu Guttenberg und das Ministerium weisen das zurück. Von Philipp Eckstein.
Trump, der Müll und die Moral. Klingbeils vergiftetes Lob im Rentenstreit. Und Gottschalks letzte Wette. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Ein Bankett mit dem König, ein Treffen mit dem Premierminister, eine Rede mit Pop-Bezug im Unterhaus: Bundespräsident Steinmeier versucht sich bei seinem Staatsbesuch an einem Update der deutsch-britischen Beziehungen.
»Geschmacklos« urteilt der Bundeskanzler über das bronzene Walter-Lübcke-Denkmal vor der CDU-Zentrale in Berlin. »Sehr würdig« findet es die grüne Bezirksbürgermeisterin, die es für zwei Jahre genehmigt hat. Was steckt hinter dem Streit?
Einer Untersuchung zufolge ordnete der russische Präsident den Giftanschlag 2018 auf den Doppelagenten Sergej Skripal an. Dabei starb eine unbeteiligte Frau. London leitet nun Schritte gegen Russland ein.
Showmaster Thomas Gottschalk hat seinen Ruhestand lange hinausgezögert, nun zwingt ihn eine Krebserkrankung dazu. An diesem Samstag beendet der 75-Jährige seine Karriere. Gelingt RTL ein Abschied mit Würde?
Die geplanten lockereren Regeln in der EU für gentechnisch veränderte Lebensmittel werfen Fragen auf, vor allem bei Gegnern. Doch es gibt große Unterschiede in der Gentechnik. Wir klären die wichtigsten Fragen. Von Tobias Betz.
2018 überlebte der Ex-Doppelagent Skripal in England nur knapp einen Anschlag mit dem Nervengift Nowitschok - eine unbeteiligte Frau starb. Ein britischer Bericht kommt nun zu dem Schluss, dass Kremlchef Putin den Anschlag angeordnet hat.
Beamte sollen Lebensläufe und LinkedIn-Profile ausländischer Fachkräfte auswerten. Wer in Bereichen wie Inhaltsmoderation, Onlinesicherheit oder Faktenprüfung gearbeitet hat, soll abgelehnt werden.
Wer kennt nicht Miss Moneypenny, die Sekretärin aus den berühmten Bond-Filmen? Ein Unternehmen wollte von der Bekanntheit profitieren - der BGH hat jetzt entschieden: Mit dem Namen "Moneypenny" werben, ist erlaubt. Von A. Lagmöller.
Bevor am 6. Januar 2021 Hunderte Trump-Anhänger das Kapitol stürmten, versteckte ein Unbekannter in Washington zwei Rohrbomben. Sie wurden rechtzeitig entschärft, doch erst Jahre später kann das FBI eine Festnahme melden.