Schlagzeilen
Teile Frankreichs werden von heftigen Unwettern heimgesucht - örtlich fielen mehr als 600 Liter Regen pro Quadratmeter. In Paris starb ein Mann, Autobahnen und Bahnstrecken sind gesperrt. Die Regierung in Paris richtete einen Krisenstab ein.
Die Hisbollah hat den "Übergang zu einer neuen und eskalierenden Phase" des Nahostkrieges erklärt. Israels Regierungschef Netanyahu nannte den Tod von Hamas-Chef Sinwar dagegen den "Anfang vom Ende" des Krieges. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Feiernde Menschen in den Straßen, neue Hoffnung für die Geisel-Angehörigen - Israel hat erleichtert auf den Tod des Hamas-Anführer Sinwar reagiert. Doch dass sich dadurch am Krieg etwas ändern wird, ist unwahrscheinlich. Von J. Segador.
Eigentlich hatte die EU sich gerade erst auf einen Asylpakt geeinigt - doch nun war Migration schon wieder das bestimmende Thema des Gipfeltreffens. Das hat auch mit dem Rechtsruck in einigen Mitgliedsstaaten zu tun, analysiert T. Spickhofen.
Eine Woche später als geplant ist US-Präsident Biden zu einem Staatsbesuch in Deutschland gelandet. Themen der Stippvisite sind vor allem die Kriege in Nahost und der Ukraine. Zudem wird Biden mit dem höchsten deutschen Orden geehrt.
Joe Biden kommt mit einer klaren Botschaft nach Berlin. Deutschland muss schneller aufrüsten.
Kurz bestehe jetzt eine Gelegenheit, den Krieg zu beenden und die israelischen Geiseln zu befreien, heißt es aus Washington. Die Hisbollah hingegen kündigt nach dem Tod von Yahya Sinwar eine Verstärkung ihrer Angriffe an.
Der Drahtzieher des Massakers vom 7.
Russische Wissenschaftler haben die Todesursachen von Soldaten untersucht und kommen zu einem überraschenden Ergebnis. Moderne Waffen spielen dabei eine große Rolle.
Polen unterstützt laut Michael Kretschmer die Pläne für eine sächsische Grenzpolizei. Er wiederum lobt bei "Illner" Donald Tusks Linie beim Asyl als "pragmatisch".
Trotz der jüngsten Einigung auf eine große Reform rückt ein langjähriger Streitpunkt der EU erneut ins Zentrum: die gemeinsame Asylpolitik.
Der Hedgefonds-Manager Daniel Loeb richtet sein Portfolio an einem Wahlerfolg einer bestimmten Partei aus. Das zeigt ein Brief, den der Börsen-Star nun an Investoren schickte.