Wirtschaft
Der dänische Logistikkonzern DSV und der Private-Equity-Fonds CVC bieten nach SPIEGEL-Informationen Milliardenbeträge für das Frachtunternehmen Schenker. Und es gibt eine weitere Offerte.
Mit einem Milliardenprogramm will das Bundeswirtschaftsministerium der Industrie helfen, ihre Produktion klimaneutral zu gestalten. Auch die umstrittene unterirdische Speicherung von CO₂ soll förderfähig sein.
Er hatte einen Topf mit Fett auf einer heißen Herdplatte stehen lassen. Trotzdem darf der Mann laut einem Urteil des Landgerichts Würzburg die Miete mindern, während die Wohnung nicht nutzbar ist.
Rente mit 70? Kommt für Friedrich Merz nicht infrage. Der CDU-Chef hat Forderungen aus den eigenen Reihen nach einer Anhebung des Renteneintrittsalters eine klare Absage erteilt.
Der reichste Mann der Welt verklagt Werbekunden, die seine Plattform X boykottieren, darunter den dänischen Energiekonzern Ørsted. Das hat offenbar einen absurden Grund.
Der Untergang der »Bayesian« wäre vermeidbar gewesen – davon jedenfalls zeigt sich der Erbauer des Schiffs, Giovanni Costantino, überzeugt. Er vermutet eine ganze Reihe von Fehlern und Unterlassungen.
Aus Sicht der Bundesregierung ist der rettende Einstieg bei der Meyer Werft ohne Alternative. Experten sehen das anders.
Nigeria leidet unter der schlimmsten Wirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Die blutigen Proteste Anfang August sind noch nicht vergessen. Ausgerechnet jetzt stellt die Regierung einen neuen Airbus A 330 in Dienst.
Im seit Ende 2010 laufenden Prozess um die Insolvenz der Infineon-Tochter Qimonda haben die Parteien eine Einigung erzielt. Der Kompromiss ist für beide Seiten schmerzhaft.
Der Bund und das Land Niedersachsen wollen einen Großteil der angeschlagenen Meyer Werft übernehmen. Gesichert ist der Einstieg in das Traditionsunternehmen noch nicht, er könnte sich für den Steuerzahler aber lohnen.
An der Spitze des Nahrungsmittelriesen Nestlé kommt es überraschend zu einem Wechsel. Konzernchef Mark Schneider tritt nach acht Jahren als CEO zurück, der Nachfolger steht bereits fest.
Die Mpox-Notlage in Zentralafrika besorgt Gesundheitsbehörden weltweit. Das dänische Unternehmen Bavarian Nordic produziert Impfstoffe gegen die Krankheit – und kassiert. In betroffenen Gegenden kommt trotzdem wenig an.