Schlagzeilen
Fahren Sie über Weihnachten weg? Dann sollten Sie schauen, dass Ihre Wohnung gut geschützt ist. Eine Hausratversicherung kann helfen, hat aber ihre Tücken. Was Sie wissen müssen.
Viel ist nicht bekannt zum Treffen zwischen Präsident Putin und dem US-Sondergesandten Witkoff. Der große Eklat scheint aber ausgeblieben zu sein. Heute wollen die NATO-Staaten darüber sprechen, wie es weitergehen soll. Von S. Fritz.
Heute geht es um den Staatsbesuch von Bundespräsident Steinmeier in Großbritannien, um die Friedensverhandlungen in Moskau und das Fehlen von Ganztagsschulen in Deutschland. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Gerade erst hatte eine Softwarepanne viele Jets lahmgelegt, nun muss Airbus schon wieder nachbessern. Metallteile eines Zulieferers entsprechen wohl nicht den Standards. Hunderte Flieger werden durchgecheckt.
Nach den Schüssen auf zwei Angehörige der Nationalgarde in Washington hat ein US-Gericht Anklage erhoben. Der mutmaßliche Schütze soll eine Frau getötet und einen Mann schwer verletzt haben. Er plädiert auf nicht schuldig.
Fünf Stunden lang tauschten sich Russlands Präsident Putin und der US-Sondergesandte Witkoff über den überarbeiteten US-Vorschlag zu einem Ende des Ukraine-Krieges aus. Aus Sicht des Kremls gab es dabei offenbar kaum Fortschritte.
Russland macht trotz seines Angriffskriegs in der Ukraine weiter Milliardengewinne mit Energielieferungen nach Europa. Die EU will jetzt die Einfuhr von russischem Gas bis Ende 2027 komplett einstellen.
Steve Wittkof und Jared Kushner konnten vor ihrem Treffen im Kreml noch durch Moskau spazieren. Wladimir Putin hatte zunächst anderes zu tun. Und spielte offenbar auch vor den US-Verhandlern auf Zeit.
In menschenverachtender Wortwahl hat sich der US-Präsident über Somalia und Menschen aus dem ostafrikanischen Land geäußert. Die Tirade war selbst für Donald Trumps Verhältnisse drastisch.
Rund fünf Stunden hat das Treffen von Kremlchef Putin mit dem US-Sondergesandten Witkoff gedauert. Erste Äußerungen aus Moskau fallen sehr zurückhaltend aus.
Krieg in der Ukraine: Russland sieht nach Putin-Wittkoff-Gespräch offenbar keine großen Fortschritte
Rund fünf Stunden hat das Treffen von Kremlchef Putin mit dem US-Sondergesandten Witkoff gedauert. Erste Äußerungen aus Moskau fallen sehr zurückhaltend aus.
Das US-Militär soll in der Karibik gezielt Überlebende eines attackierten Drogenboots getötet haben. Pete Hegseth meint, er habe nur den ersten Angriff live verfolgt – und sieht die Verantwortung bei einem Admiral.