Schlagzeilen
Kanzler Merz kritisiert Israels Vorgehen im Gazastreifen – deutlicher als es sein Vorgänger je tat. Für die diplomatische Offensive gab es viel Lob. Nun äußert sich Israels Botschafter, höflich, aber distanziert.
Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage verlangt die IG Metall laut einem Bericht vorerst keine Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich mehr. Auch Ver.di wird zurückhaltender.
Wie der Kanzler die deutsche Außenpolitik verändert. Prozessauftakt zum Anschlag von Solingen. Und: ein vermeintliches Skandälchen im Hause Macron. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Erstmals kritisiert Kanzler Friedrich Merz die Regierung Israels öffentlich und hart. Lange hat der CDU-Chef deren Kriegsführung im Gazastreifen hingenommen. Was löste die Wende aus?
Friedrich Merz teilt mit, dass Deutschland und seine Verbündeten die Reichweitenbeschränkungen für Waffenlieferungen an die Ukraine aufheben. Russland nennt das eine »ziemlich gefährliche Entscheidung«.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenbeginn spürbar vom Rückschlag am Freitag erholt. Grund ist der Aufschub geplanter US-Zölle auf EU-Importe. Experten sprechen von einem »Trump-Muster«.
Vier frühere VW-Manager sind wegen des Dieselskandals verurteilt worden. Bundeskanzler Merz kritisiert Israels Vorgehen im Gazastreifen deutlich. Der ukrainische Präsident Selenskyj kommt nach Berlin. Das ist die Lage am Montagabend.
Seit dieser Legislaturperiode sitzt Hendrik Streeck im Bundestag. Jetzt soll der CDU-Politiker Drogenbeauftragter der Regierung werden. In dem Amt wird ihn auch der künftige Umgang mit Cannabis in Deutschland beschäftigen.
»All Cops Are Bastards« – wieder sorgt Jette Nietzard für Aufregung. Die Co-Chefin der Jungen Grünen empört die eigenen Leute und gefährdet die Wahlkampfstrategie der Partei im Südwesten. Was treibt sie an?
Auf 1108 Seiten führt der Verfassungsschutz Belege auf, die zeigen sollen: Die gesamte AfD ist rechtsextrem. Der SPIEGEL hat die interne Analyse interaktiv aufbereitet. Welche Politiker mit welchen Aussagen auftauchen, sehen Sie hier.
Wäre ein »kämpferisch aggressives Vorgehen« der AfD maßgeblich für ein mögliches Parteiverbot? Diesen Eindruck erweckten zuletzt zahlreiche Politiker, auch Bundeskanzler Friedrich Merz.
Der Konzern spricht von einem nötigen Sparkurs: Volvo will weltweit 3000 Stellen streichen, primär am Hauptsitz im schwedischen Göteborg. Auch der Fokus auf reine Elektroautos wird vorerst zurückgefahren.