Schlagzeilen
Wer sein E-Auto unterwegs laden will, kann sich den Stromanbieter vielerorts nicht aussuchen. Das Bundeskartellamt kritisiert diesen Mangel an Wettbewerb und fürchtet steigende Preise.
Wer sein E-Auto unterwegs laden will, kann sich den Stromanbieter vielerorts nicht aussuchen. Das Bundeskartellamt kritisiert diesen Mangel an Wettbewerb und fürchtet steigende Preise.
Am Mittwochmorgen werden sich die beiden Kandidaten um das Amt des US-Vizepräsidenten in einer Debatte gegenüberstehen. Die wichtigsten Regeln im Überblick.
Sowohl ukrainische als auch russische Kriegsgefangene berichten über Folter und Misshandlungen.
Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in den USA seinen "Siegesplan" vorstellte, hat sich die Lage für seine Truppen in der Ostukraine verschlechtert.
Nach dem Einmarsch von Bodentruppen in den Süden des Libanon lässt die israelische Armee dortige Gemeinden räumen. Die Hisbollah feuert Raketen auf Zentralisrael ab. Die UN sorgen sich um die Vertriebenen im Libanon.
Japans früherer Verteidigungsminister Ishiba ist neuer Regierungschef des Landes. Er übernimmt das Amt in einer für seine Partei schwierigen Zeit. Frauen gibt es in seinem Kabinett kaum. Von Ulrich Mendgen.
Die Teuerung in der Eurozone liegt erstmals seit mehr als drei Jahren unter der Zielmarke der Europäischen Zentralbank. Die Preisentwicklung dürfte die Spekulationen über eine erneute Zinssenkung verstärken.
Die Teuerung in der Eurozone liegt erstmals seit mehr als drei Jahren unter der Zielmarke der Europäischen Zentralbank. Die Preisentwicklung dürfte die Spekulationen über eine erneute Zinssenkung verstärken.
In den USA streiken Hafenarbeiter an Ost- und Golfküste. Kurz vor der Präsidentschaftswahl könnte so die Außenwirtschaft des Landes durcheinandergeraten. Es drohen Milliardenschäden, auch in Europa.
Dank sinkender Energiepreise ist die Inflation im Euroraum erstmals seit Mai 2021 wieder unter zwei Prozent gefallen. Das ermöglicht der EZB eine weitere Lockerung der Zinsen.
Das Attentat auf Hisbollah-Anführer Nasrallah ist auch ein Erfolg für Benjamin Netanyahu. Doch statt noch tiefer in den Libanon einzumarschieren, sollte Israels Premier sein Kapital jetzt für Diplomatie einsetzen.