Schlagzeilen
Alte Führerscheine aus Papier hätten schon längst umgetauscht werden müssen. Bis 19. Januar sind nun auch Führerscheine im Kartenformat aus den Jahren 1999 bis 2001 dran. Doch viele Inhaber sind noch nicht tätig geworden.
Ein in Deutschland festgenommener Libyer wurde an den Internationalen Strafgerichtshof übergeben. Nach SPIEGEL-Informationen leitete er in Tripolis ein Gefängnis, in dem Frauen wohl misshandelt wurden.
Die EU-Komission steht beim geplanten Verbrenner-Aus unter Druck - auch durch die Bundesregierung. Nun zeigte sich der Verkehrskommissar offen für "alle Technologien" und könnte damit von einem strikten Verbot abrücken.
Aufnahmen sollen zeigen, wie Unbekannte die Wohnung von Žarko Lazetić vom israelischen Traditionsverein Maccabi Tel Aviv attackieren. Mittlerweile reagierte der serbische Coach.
Die Industrieproduktion in Deutschland sinkt vermutlich das vierte Jahr in Folge. BDI-Präsident Peter Leibinger sieht den Standort in der "tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik".
Etwa 600 Mitarbeiter von RTL Deutschland verlieren ihre Jobs. Der Sender reagiert damit auf sinkende Werbeeinnahmen im klassischen Fernsehen und auf den Wandel im Medienmarkt. Künftig will RTL noch mehr in Streaming investieren.
Die Ukraineverhandlungen über einen Waffenstillstand gehen in die nächste Runde. Vor Gesprächsbeginn haben offenbar ukrainische Drohnen Anlagen der russischen Ölindustrie angegriffen. Ein Erdöllager soll in Flammen stehen.
Viele Solarfirmen kämpfen mit sinkender Nachfrage und Insolvenzen. Enpal hebt sich davon ab. Plusminus-Recherchen zeigen: Hinter dem starken Markenauftritt nehmen die Vorwürfe zu. Von Carina Ebert.
In der Union wird weiter über das Rentenpaket diskutiert, heute gibt es eine Probeabstimmung. Laut Fraktionsgeschäftsführer Bilger ist noch Überzeugungsarbeit bei den jungen Abgeordneten nötig. Dort sitzt der Frust tief.
Die RTL-Gruppe möchte nach eigenen Angaben etwa jeden zwölften Beschäftigten loswerden. Durch einen Sozialplan will das zu Bertelsmann gehörende Medienunternehmen betriebsbedingte Kündigungen aber »möglichst vermeiden«.
Der Chemiekonzern Bayer kann im milliardenschweren US-Rechtsstreit über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hoffen: Der höchste Anwalt der Trump-Regierung forderte den Obersten Gerichtshof auf, sich des Falls anzunehmen.
Der Chemiekonzern Bayer kann im milliardenschweren US-Rechtsstreit über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hoffen: Der höchste Anwalt der Trump-Regierung forderte den Obersten Gerichtshof auf, sich des Falls anzunehmen.