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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

News

Viele alte Führerscheine noch nicht umgetauscht

Alte Führerscheine aus Papier hätten schon längst umgetauscht werden müssen. Bis 19. Januar sind nun auch Führerscheine im Kartenformat aus den Jahren 1999 bis 2001 dran. Doch viele Inhaber sind noch nicht tätig geworden.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Industriepräsident sieht Standort Deutschland "im freien Fall"

Die Industrieproduktion in Deutschland sinkt vermutlich das vierte Jahr in Folge. BDI-Präsident Peter Leibinger sieht den Standort in der "tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik".

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

RTL Deutschland streicht 600 Stellen

Etwa 600 Mitarbeiter von RTL Deutschland verlieren ihre Jobs. Der Sender reagiert damit auf sinkende Werbeeinnahmen im klassischen Fernsehen und auf den Wandel im Medienmarkt. Künftig will RTL noch mehr in Streaming investieren.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Ukrainische Drohnen attackieren offenbar russisches Erdöllager

Die Ukraineverhandlungen über einen Waffenstillstand gehen in die nächste Runde. Vor Gesprächsbeginn haben offenbar ukrainische Drohnen Anlagen der russischen Ölindustrie angegriffen. Ein Erdöllager soll in Flammen stehen.

Quelle: Stern
News

Was hinter den Rekordumsätzen von Enpal steckt

Viele Solarfirmen kämpfen mit sinkender Nachfrage und Insolvenzen. Enpal hebt sich davon ab. Plusminus-Recherchen zeigen: Hinter dem starken Markenauftritt nehmen die Vorwürfe zu. Von Carina Ebert.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Union vor Probeabstimmung zur Rente: "Noch viel zu diskutieren"

In der Union wird weiter über das Rentenpaket diskutiert, heute gibt es eine Probeabstimmung. Laut Fraktionsgeschäftsführer Bilger ist noch Überzeugungsarbeit bei den jungen Abgeordneten nötig. Dort sitzt der Frust tief.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Wirtschaft

TV: RTL streicht rund 600 Stellen in Deutschland

Die RTL-Gruppe möchte nach eigenen Angaben etwa jeden zwölften Beschäftigten loswerden. Durch einen Sozialplan will das zu Bertelsmann gehörende Medienunternehmen betriebsbedingte Kündigungen aber »möglichst vermeiden«.

Quelle: Stern