Schlagzeilen
Donald Trump will Juan Orlando Hernández freilassen, dabei wird dem honduranischen Ex-Präsidenten vorgeworfen, die USA einst mit Kokain geflutet zu haben. Das Weiße Haus reagiert – mit Kritik an Joe Biden.
Erst setzen die USA ein Kopfgeld auf Maduro aus, jetzt gibt ihm Washington die Chance zur Ausreise. Darauf geht der Machthaber Venezuelas nicht ein - sein Regime steht geschlossen hinter ihm. Von Jenny Barke
Die US-Regierung brandmarkt auf einer Website die »Mediensünder der Woche«. Das sei Teil eines größeren Versprechens, erklärt nun Trumps Sprecherin.
Hat Pete Hegseth angeordnet, Überlebende eines US-Angriffs in der Karibik in einem zweiten Schlag zu töten? Die Kritik an Donald Trumps Verteidigungsminister ebbt nicht ab. Nun reagiert das Weiße Haus.
Eine muslimische Juristin wollte als Richterin auch bei Verhandlungen ein Kopftuch tragen - und wurde deshalb vom Land Hessen nicht eingestellt. Dagegen zog die Frau vor Gericht. Nun wurde ihre Klage abgewiesen.
In Brüssel beschießen sich Drogenbanden auf offener Straße, der Generalstaatsanwalt steht wegen Todesdrohungen unter ständigem Polizeischutz. Kritiker fürchten Verhältnisse wie einst in Italien.
Für den ukrainischen Präsident Selenskyj und seine Unterstützer in Europa ist klar: Über ihre Köpfe hinweg darf bei den Ukraine-Verhandlungen nichts beschlossen werden. Kanzler Merz betonte die Einigkeit der europäischen Partner.
Musikwissenschaftler in Shanghai wollen mit künstlicher Intelligenz Töne erzeugen, die Menschen gesund machen. Ein Selbstversuch.
Die USA verstärken ihre militärische Präsenz in der Karibik. Im Inselstaat Trinidad und Tobago misstrauen die Menschen Donald Trump – und fürchten, in den Konflikt mit Venezuela hineingezogen zu werden.
Die Konsultation der Nachbarländer gehen Berlin unspektakulär zu Ende – mal wieder. Dabei müssten Deutsche und Polen eigentlich einander zugetan sein. Warum die Beziehungen auch 80 Jahre nach dem Krieg noch kein Selbstgänger sind.
Der Kaffeeriese Starbucks hat in New York das Arbeitsrecht missachtet und muss nun Tausenden Mitarbeitern eine Entschädigung zahlen. Das Unternehmen will sich künftig an die Gesetze halten, beklagt aber deren Komplexität.
Für Medikamente aus Großbritannien werden auch in Zukunft keine US-Zölle fällig. Über die britische Gesundheitsbehörde NHS soll im Gegenzug mehr Geld in die USA fließen.