Wirtschaft
Die Sehgewohnheiten des TV-Publikums haben sich geändert. Besonders schmerzhaft bekommen das die US-Medienmultis zu spüren, die Milliarden auf ihre TV-Sender abschreiben müssen.
Ein türkischer Lobbyverband will erreichen, dass der Döner in Europa als Kulturgut geschützt und nach strengen Vorgaben hergestellt wird. Jetzt warten alle gespannt auf die Entscheidung der EU.
Immo Tommy zählt fast zwei Millionen Follower auf TikTok und Instagram. Er verspricht Einsteigern mit seiner Hilfe die perfekte Investition. Doch für viele Käufer wurde das vermeintlich sichere Geschäft zum Debakel.
Die Ampel will die Rüstungsproduktion ankurbeln. Laut einem internen Papier soll sich der Staat künftig leichter als bisher an Unternehmen und Projekten beteiligen können. Ein brisantes Vorhaben, das für Ärger sorgen dürfte.
Arbeit kann sich auch für Bürgergeld-Empfänger lohnen. Allerdings ist nach Ansicht des Ifo-Instituts eine Reform angebracht – etwa bei der Ausgestaltung des Wohngelds.
Das Münchner Landgericht I hat eine Grundsatzentscheidung getroffen: Danach sind Mieterhöhungen, die über den Mietspiegel hinaus reichen, in der Regel nicht rechtens.
Paul Gauselmann spielt täglich Backgammon, um besser einschlafen zu können. Trotzdem bestreitet der 89-Jährige, dass Glücksspiel süchtig machen kann.
Die Kosten für die Hochwasserschäden im Frühsommer haben überraschend geringe Auswirkungen auf das Ergebnis der Allianz im ersten Halbjahr. Der Konzern strotzt vor Selbstbewusstsein.
Börsenbeben, Rezessionsängste, globale Konflikte: Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht Risiken für die Weltwirtschaft, warnt vor den ökonomischen Folgen eines Kriegs im Nahen Osten. Er rät dennoch zur Gelassenheit.
Die Zukunft des Batteriekonzerns Varta steht auf dem Spiel – und damit rund 4000 Arbeitsplätze. Aktuell wird über die Sanierung verhandelt. Bis Jahresende soll ein Konzept stehen.
Estland hat an der Grenze zu Russland eine vollständige Zollkontrolle eingeführt. Von nun an soll dort jedes Fahrzeug überprüft – und so der Transport und Transit von in der EU sanktionierten Gütern unterbunden werden.
In sogenannten Hochlohnländern will Infineon zahlreiche Jobs abbauen. In Malaysia dagegen investiert der Chiphersteller nun Milliarden in neue Produktionsanlagen für Siliziumkarbid-Halbleiter.