Wirtschaft
Wer ein Balkonkraftwerk besitzt, schafft es meist nicht, den gesamten Solarstrom selbst zu verbrauchen. Kleine Speicher sollen das verhindern – und sind zuletzt günstiger geworden.
Obwohl sie bereits offiziell im Ruhestand sind, gehen rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland weiter arbeiten. Das liegt nicht immer daran, dass sie mit der Rente nicht auskommen.
Als die Gaslieferungen aus Russland versiegten, suchte die Bundesregierung nach Alternativen und fand eine auf Rügen. Nach anhaltendem Protest gegen ein neues Terminal ist jetzt unklar, ob es überhaupt gebaut werden soll.
Nie wieder Diät? Das versprechen Abnehmspritzen wie Ozempic oder Wegovy. Einzelne Pharmakonzerne profitieren enorm. SPIEGEL-Redakteur Alexander Preker über die Gewinner und Verlierer des Schlankheitstrends.
Sorgen um die globale Wirtschaft und die Angst vor einem Krieg in Nahost lassen Aktienkurse und Kryptowährungen einbrechen. Ist das nur eine Korrektur oder schon ein Crash? Wie Anleger sich jetzt positionieren sollten.
Was ist lauter als ein Selfie vom Rockkonzert? Eine Postkarte vom Metalfestival, mit Wacken-Wertzeichen. DHL hat dort eine eigene Filiale eingerichtet und rekordverdächtige 35.000 Sondermarken verkauft.
Was ist lauter als ein Selfie vom Rockkonzert? Eine Postkarte vom Metalfestival, mit Wacken-Wertzeichen. DHL hat dort eine eigene Filiale eingerichtet und rekordverdächtige 35.000 Sondermarken verkauft.
Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag haben die Börsen geschockt: Zur Wocheneröffnung fällt der Nasdaq-Index um gut sechs Prozent. Apple und Nvidia trifft es noch härter.
Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag haben die Börsen geschockt: Zur Wocheneröffnung fällt der Nasdaq-Index um gut sechs Prozent. Apple und Nvidia trifft es noch härter.
Bis 2030 sollen 15 Millionen E-Autos über unsere Straßen rollen. Angesichts der aktuellen Zulassungszahlen rückt das Ziel jedoch in weite Ferne.
Knapp 808 Millionen Euro Defizit hat Biontech binnen drei Monaten angehäuft – und findet das nur folgerichtig. Das Geld fließt in Krebsmedikamente der Zukunft.
Chiphersteller Infineon konkretisiert seine Sparpläne. Dazu gehört auch der Abbau von Stellen an Standorten, die in Hochlohnländern liegen. Für den Standort Dresden allerdings gibt es gute Nachrichten.