Schlagzeilen
Die Frage, wer Kanzlerkandidat wird, treibt die Union um. Ein Vorstoß aus der CDU löst bei der Schwesterpartei CSU Irritationen aus.
Er hat im Alpinismus Meilensteine gesetzt und ein gewaltiges Geschäftsmodell etabliert - nun wird Reinhold Messner 80 Jahre alt. Der beste Bergsteiger war er vielleicht nicht immer, aber der beste Erzähler. Von S. Nachbar.
Der Handelsriese Amazon macht Schluss mit Homeoffice. Ab Jahresbeginn sollen die Beschäftigten wieder an fünf Tagen pro Woche im Büro arbeiten. In Deutschland arbeitet weiterhin fast jeder Vierte von zu Hause aus.
Donald Trump gibt Joe Biden eine Mitschuld für den jüngsten Anschlagsversuch gegen sich. Der US-Präsident hatte wohl trotzdem nette Worte für ihn übrig.
Microsoft will in den kommenden Monaten gezielt in Aktivitäten mit künstlicher Intelligenz investieren. Nun hat der Konzern ein großes Aktienrückkaufprogramm angekündigt.
RT und andere russische Staatsmedien sind weltweit von Facebook, Instagram und WhatsApp verbannt worden. Der US-Mutterkonzern Meta will damit gegen Desinformation und russische Propaganda vorgehen. Auch der US-Wahlkampf spielt eine Rolle.
Es gibt Frauen in Führungspositionen und in Parlamenten. Doch laut einer neuen Uno-Studie kommt ihre Gleichstellung dennoch nur schleichend voran. Eine Ungerechtigkeit sehen die Forscherinnen erst 2063 behoben.
Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht 16 ukrainische Drohnen über Grenzregionen abgeschossen. Die Ukraine will der russischen Bevölkerung ein realistisches Bild vom Kriegsgeschehen geben. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Krise bei Tupperware spitzt sich offenbar wieder zu. Kreditgeber hatten dem hochverschuldeten Unternehmen mehr Spielraum eingeräumt. Doch nun steht der Frischhaltedosenhersteller einem Bericht zufolge erneut vor der Insolvenz.
Uno-Generalsekretär Guterres hat das israelische Militär scharf kritisiert. Die palästinensische Bevölkerung müsse im Gazastreifen unvorstellbares Leid ertragen. Israel erweitert derweil seine Kriegsziele im Libanon.
Die Sittenpolizei ist in Iran ein mächtiges Instrument der Mullahs. Frauen werden von den Wächtern immer wieder gegängelt. Nun will Präsident Pezeshkian die Belästigungen verbieten. Es ist nicht das einzige Versprechen.
Wieder richtet ein mutmaßlicher Schütze seine Waffe auf Donald Trump. Wieder sieht dieser die Schuld zunächst im Weißen Haus. Nach einem Telefonat mit US-Präsident Biden spricht er nun von einem freundlichen Gespräch.