Wirtschaft
Die Pandemieflaute ist vorbei: In den kommenden 20 Jahren wird sich der Flugverkehr und auch die Zahl der Maschinen verdoppeln. Das prognostizieren Airbus und US-Konkurrent Boeing.
Das moderne, digitalisierte Schienennetz für Deutschland kommt später als geplant und wird deutlich teurer. Das ergibt ein Gutachten für das Verkehrsministerium. Immerhin bringen die Investitionen Gewinne – aber erst ab 2064.
Die Meyer Werft befindet sich trotz voller Auftragsbücher in einer schweren Krise. Nun bescheinigt ein neues Gutachten dem Kreuzfahrtschiffbauer aus Papenburg eine Sanierungsperspektive.
Der weltweite Strombedarf steigt rasant, in Asien gehen neue Kohlekraftwerke ans Netz. Trotzdem sagt die Internationale Energieagentur für 2025 eine Trendwende voraus.
Adidas arbeitet mit dem Model Bella Hadid zusammen und steht deswegen in der Kritik. Es ist nicht das erste Mal, dass Promi-Werbepartnern des Sportartikelkonzerns Antisemitismus vorgeworfen wird.
Weil Fachkräfte fehlen, gibt es in der Wirtschaft immer wieder Rufe nach der Rente mit 70. Nun hat der Gesamtmetall-Chef nachgelegt: Menschen mit Schreibtischjobs könnten im Gegensatz zu Fabrikarbeitern länger arbeiten.
Weil Fachkräfte fehlen, gibt es in der Wirtschaft immer wieder Rufe nach der Rente mit 70. Nun hat der Gesamtmetall-Chef nachgelegt: Menschen mit Schreibtischjobs könnten im Gegensatz zu Fabrikarbeitern länger arbeiten.
Alle zwei Jahre wird das Wohngeld an die Preissteigerungen bei Mieten und Lebenshaltungskosten angepasst. Die bislang letzte Reform gab es vor fast zwei Jahren.
Für Serbien geht es um Milliardeneinnahmen, die EU will weniger abhängig von China sein: Beide vereinbaren den Abbau eines Lithium-Vorkommens. Bundeskanzler Scholz ist begeistert, Umweltverbände warnen.
Adidas steht wegen einer Kampagne zu Olympia 1972 in München in der Kritik, deren Gesicht das palästinensische Model Bella Hadid sein sollte. Nun reagiert der Konzern.
Adidas steht wegen einer Kampagne zu Olympia 1972 in München in der Kritik, deren Gesicht das Model Bella Hadid sein sollte. Nun reagiert der Konzern.
Martin Winterkorn wurde ein weiteres Mal operiert. Er sei geschwächt, heißt es aus dem Umfeld des früheren Volkswagen-Chefs. Ist der 77-Jährige fit genug, um beim Prozess gegen ihn vor Gericht zu erscheinen?