Schlagzeilen
Der mutmaßliche Schütze von Washington soll als Ortskraft für die CIA in Afghanistan gekämpft haben und durch ein »Willkommens«-Programm in die USA gekommen sein. Nun geraten alle ehemaligen Helfer ins Visier der Behörden.
Der mutmaßliche Schütze von Washington soll als Ortskraft für die CIA in Afghanistan gekämpft haben und durch ein »Willkommens«-Programm in die USA gekommen sein. Nun will Trump Einwanderung aus »Dritte-Welt-Ländern« dauerhaft aussetzen.
Zur Adventszeit haben die Kommunen ihre Einkaufsmeilen wieder kräftig aufgehübscht. Um Besucher anzulocken, bedarf es inzwischen jedoch etwas mehr. In Rheinland-Pfalz bieten einige Städte deshalb Gratis-ÖPNV oder kostenfreie Parkplätze.
Verspätet und teurer als geplant - das verbindet man mit deutschen Großbaustellen. Doch es geht auch anders, wie etwa der Frankfurter Flughafen zeigt. Von Steffen Clement.
Bezahlbarer Wohnraum ist gerade in Großstädten knapp. Er wird immer schwerer zu finden, wenn auch große städtische Gesellschaften ihre Wohnungen teuer sanieren, um mehr Miete verlangen zu können. Von Barbara Berner.
Das BSW kann nicht mehr auf den Wahlprüfungsausschuss hoffen, die Grünen haben den Blues und die Renten-Rebellen aus der Union müssen jetzt Farbe bekennen. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
In der Karibik versenken die USA inzwischen regelmäßig mutmaßliche Drogenboote. Doch laut Donald Trump gehen die Pläne noch weiter: Auch auf venezolanischem Boden sollen bald Ziele beschossen werden.
Eine der beiden in Washington angeschossenen Nationalgardisten ist nach Angaben von Präsident Trump ihren Verletzungen erlegen. Er kündigte politische Konsequenzen an und bezeichnete den mutmaßlichen Angreifer als "Monster".
Es sind komplexe Themen, über die Union und SPD im Koalitionsausschuss verhandeln mussten. Vor allem bei der Rente haben sie sich verhakt. Gelingt ein Kompromiss oder ist die Koalition tatsächlich in Gefahr? Von Iris Sayram.
Die Hintergründe der tödlichen Attacke in der US-Hauptstadt sind noch offen. Trotzdem plant die Trump-Regierung, viele »Greencards« überprüfen zu lassen. Auf der schwarzen Liste stehen 19 Länder.
Die Hintergründe der tödlichen Attacke in der US-Hauptstadt sind noch offen. Trotzdem plant die Trump-Regierung, viele Greencards überprüfen zu lassen. Auf der schwarzen Liste stehen 19 Länder.
Nach den Schüssen in der US-Hauptstadt ist ein Mitglied der Nationalgarde gestorben: Laut Präsident Donald Trump schwebt das zweite Opfer weiter in Lebensgefahr. Auch zum Täter äußerte er sich.