Schlagzeilen
Viele Deutsche träumen von einem Hausboot, und Städte wie Hamburg oder Berlin hätten ausreichend Platz auf dem Wasser. Doch neue Bauprojekte scheitern an bürokratischen Vorschriften – und fehlendem politischem Willen.
Das Finanzministerium hat mit Zeitungsanzeigen für die Schuldenbremse geworben. War das eine verdeckte Parteienfinanzierung für die FDP? Wie eng war der Finanzminister eingebunden? Das Ministerium muss nun zurückrudern. Von Moritz Rödle.
Tulsi Gabbard wollte für die Demokraten ins Weiße Haus einziehen - auch wenn ihre Positionen oft weit weg vom Mainstream waren.
Russland hat die Ukraine mit einem massiven Luftschlag angegriffen, auch in der Nacht zu Dienstag gingen die Attacken weiter. Präsident Selenskyj erklärt: Die militärische Antwort werde vorbereitet.
Kanzler und Oppositionsführer treffen sich zum Gespräch. Scholz’ Abschiebeversprechen steht erneut auf dem Prüfstand. Die Grünen in Sachsen haben einen Notfallplan. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Der Anschlag von Solingen hat die Debatte um Migration angeheizt.
Russland überzieht die Ukraine mit beispiellosen Luftangriffen - wohl aus Rache für die feindliche Bodenoffensive im Gebiet Kursk.
Nach dem bisher härtesten Schlagabtausch zwischen der Hisbollah und Israel seit Kriegsbeginn herrscht die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
Die Bluttat von Solingen entfacht die Abschiebedebatte neu. Doch wie soll in Länder wie Afghanistan oder Syrien rückgeführt werden? Der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid plädiert für Gespräche.
Nach der tödlichen Messerattacke von Solingen wird heute ein Gespräch von Bundeskanzler Scholz und Unionsfraktionschef Merz erwartet. Das Verhältnis der beiden gilt als angespannt. Was haben sie nun zu bereden? Von Barbara Kostolnik.
Tulsi Gabbard wollte einst für die US-Demokraten ins Weiße Haus. Jetzt will sie dort Donald Trump sehen. Der Präsidentschaftskandidat hat sie aktuell offenbar schon für einen besonderen Job eingespannt.
Droht Ex-Präsident Trump doch ein Prozess in der Dokumentenaffäre? Sonderermittler Smith setzt nun auf eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Zweifel an seiner Ernennung hatten zur Einstellung geführt - dagegen wehrt er sich.