Schlagzeilen
Schlimmer geht bei der Bahn immer. Trumps rassistische Methoden im Wahlkampf. Und was ein Kapitän über das Schiffsunglück vor Sizilien erzählt. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Schlimmer geht bei der Bahn immer. Trumps rassistische Methoden im Wahlkampf. Und was ein Kapitän über das Schiffsunglück vor Sizilien erzählt. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Ahmet Şık sprach im türkischen Parlament über einen inhaftierten Parteifreund. Plötzlich gingen Abgeordnete der Regierungspartei auf ihn los, darunter ein Ex-Profi vom FC Köln. Ist die türkische Politik besonders gewalttätig?
Thüringens Ministerpräsident bekräftigt Forderungen nach einer Zerschlagung der Deutschen Bahn. Die geplanten Eigenkapitalerhöhungen des Bundes seien "an Zynismus nicht zu überbieten".
Die Ukraine habe versucht, das Atomkraftwerk in der umkämpften Region Kursk anzugreifen, so Putin - ohne Beweise zu nennen. IAEA-Chef Grossi will sich persönlich ein Bild machen. Nach russischen Angaben flohen bislang 133.000 Menschen. Von Björn Blaschke.
Zehn Tage vor der Landtagswahl in Sachsen legt die CDU im SachsenTrend noch einmal zu und landet knapp vor der AfD. Bei einer Direktwahl würde sich eine Mehrheit für Ministerpräsident Kretschmer entscheiden. Von Ellen Ehni.
Die Umfragen verheißen nichts Gutes für die rot-rot-grüne Regierungskoalition in Thüringen: Laut ARD-Wahlumfrage verlieren alle Parteien deutlich - die Grünen würden gar aus dem Landtag fliegen. Große Gewinner sind AfD und BSW. Von Ellen Ehni.
In zehn Tagen findet die Landtagswahl in Thüringen statt. Die AfD legt laut Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlbefragung zu und wäre aktuell stärkste Kraft vor der CDU. Die aktuelle Minderheitsregierung aus Linke, Grünen und SPD muss demnach deutliche Verluste hinnehmen.
Die Mpox-Notlage in Zentralafrika besorgt Gesundheitsbehörden weltweit. Das dänische Unternehmen Bavarian Nordic produziert Impfstoffe gegen die Krankheit – und kassiert. In betroffenen Gegenden kommt trotzdem wenig an.
Russland meldet einen Angriff durch die Ukraine auf eine weitere Grenzregion. Die Attacke ist nicht bestätigt – und doch soll es Pläne dafür gegeben haben.
Er warnte vor Angriffen auf das Kernkraftwerk in der russischen Grenzregion: Nun will sich Rafael Grossi selbst ein Bild machen und in der kommenden Woche nach Kursk reisen. Die Kriegsparteien mahnt er zur Vorsicht.
Wer in Russland Abendnachrichten schaut, könnte meinen, das Grenzgebiet Kursk sei so gut wie befreit. Gleichzeitig bereiten kremlnahe Kriegsblogger die russische Öffentlichkeit schon auf eine monatelange Besetzung vor.