Sport
Borussia Dortmund setzt sich in der Spitzengruppe der Champions League fest. Serhou Guirassy atmet nach zwei Toren auf, Villarreals Kapitän sieht Rot und TV-Experte Mats Hummels schwärmt von seinem »Wohnzimmer«.
Vor wenigen Tagen tafelte Cristiano Ronaldo mit Fifa-Chef Gianni Infantino und Donald Trump. Nun kann Portugals Fußballstar entspannen. Er darf zur WM, weil er nach einer Unsportlichkeit eine mildere Strafe als üblich bekommt.
Das Schweigen der deutschen Fußballfans dauerte nur zwölf Minuten. Aber der Stimmungsboykott hat Eindruck hinterlassen. Und unüberhörbare Signale an DFL und DFB gesendet.
Mit einem Schanzenrekord hat Skispringer Philipp Raimund dem deutschen Team den nächsten Podestplatz im Weltcup beschert. Auch für den Sieger Stefan Kraft war es ein besonderer Abend.
Im März wurde ihr ein Dopingmittel nachgewiesen, trotzdem hoffte Victoria Carl, bei den Winterspielen in Italien dabei zu sein. Nun teilte der Deutsche Skiverband mit: Carls Hoffnung dürfte vergeblich sein.
Italien trauert um Lorenzo Buffon. Er entstammte einer Torhüterfamilie und gehörte zur großen Mannschaft des AC Mailand. Aber die Öffentlichkeit interessierte sich mindestens ebenso sehr für sein Privatleben.
Als einer von bloß drei Bundesligisten hatte Mönchengladbach den eigenen Stadionnamen bislang nicht vermarktet. Vorbei: Künftig spielt der Traditionsklub im »ista-Borussia-Park«.
In Deutschland und den Niederlanden werden ab dem 26. November die neuen Handball-Weltmeisterinnen ermittelt. Die DHB-Auswahl hofft auf eine Medaille. Alles Wichtige zum Turnier finden Sie hier.
Seit Jahren ärgern sich die Skispringerinnen, dass es für sie nicht auch eine Vierschanzentournee gibt. Zuletzt scheiterten Pläne an fehlendem Flutlicht, diese Hürde ist jetzt beseitigt.
Der türkische Viertligist Ağrı 1970 steht im Aufstiegsrennen vor einem gewaltigen Problem: Etliche Profis sollen in den landesweiten Wettskandal verstrickt sein, der Verein hat nur noch sieben Spieler zur Verfügung.
Erst wurde geschimpft und geschubst, dann holte Idrissa Gueye mit der linken Hand aus – und traf seinen Mitspieler Michael Keane im Gesicht. Der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde. Der Trainer zeigte hingegen Verständnis.
Erst kein Gepäck, dann kein Schlepper. Auf dem Weg nach Manchester hatten die Fußballer von Leverkusen kein Glück, der Empfang in England war ähnlich holprig. Wie pannenreich das Match wird, bleibt abzuwarten.