Schlagzeilen
Friedrich Merz wird im Bundestag grundsätzlich. Bei der SPD gibt es Ärger ums Bürgergeld. Und: Die Grünen zitieren Minister Dobrindt in den Innenausschuss. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
In den vergangenen Monaten haben viele Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge kräftig erhöht. Damit sollte nun Schluss sein, so Ministerin Nina Warken. Viele Versicherte werden trotzdem mehr zahlen, aber Sie können sich wehren.
Das wichtigste europäische Raumfahrtgremium, der ESA-Ministerrat, trifft sich in Bremen. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit, Autonomie, Sicherheit und die Verteilung von bis zu 22 Milliarden Euro. Von K. Klooß.
Bei den Verhandlungen über ein Abkommen zum Kriegsende in der Ukraine spielt der russische Gesandte Dmitrijew eine zentrale Rolle. Er soll die erste Version des Vertrags trickreich durchgestochen haben. Wer ist dieser Mann? Von B. Blaschke.
"America First" auch bei den Nationalparks: Ausländische Touristen zahlen für den Besuch des Grand Canyon oder der Rocky Mountains künftig mehr als Amerikaner. Bei den beliebtesten Parks fällt die Preiserhöhung besonders deutlich aus.
Nach drei Amtszeiten ist Schluss: Muriel Bowser kandidiert nicht erneut als Bürgermeisterin von Washington, D.C. Einen Grund nennt die Demokratin nicht. Zuletzt musste sie einen Balanceakt im Umgang mit Donald Trump meistern.
Der US-Präsident schickt seinen Sondergesandten Witkoff kommende Woche zu einem Treffen mit Kremlchef Putin. Ein weiterer Unterhändler soll zeitgleich in Kyjiw sein. Russland setzt seine Angriffe derweil fort.
SPD-Mitglieder haben Unterschriften gegen die geplante Reform des Bürgergeldes gesammelt. Nun hat der Parteivorstand das Anliegen für zulässig erklärt. Damit ist der Weg für ein offizielles Verfahren in der Partei geebnet.
Das Verhältnis zwischen Merz und den Arbeitgebern hat sich eingetrübt: Diese sind von seinem Rentenpaket wenig begeistert, auch seine Rolle als "Außenkanzler" passt ihnen nicht. Doch Merz nutzte seine Chance beim Arbeitgebertag. Von Sabine Henkel.
250 statt 80 Dollar: Ab Januar wird ein Nationalparkbesuch für USA-Reisende zur Budgetfrage. Präsident Trump rechtfertigt das mit seiner America-First-Devise. Er hatte die Parks schon länger im Visier.
Welchen Einfluss hat der Kreml auf den US-Friedensplan für die Ukraine genommen? Offenbar spielte der US-Sondergesandte Steve Witkoff eine maßgebliche Rolle. Er soll laut einem Medienbericht vorab in Moskau angerufen haben.
Die Aussagen gehen weit auseinander: Frankreichs Präsident Macron sieht keinerlei Bereitschaft in Moskau für Gespräche über den von den USA vorgelegten Ukraine-Plan. US-Präsident Trump sagte, es gebe "nur noch wenige Streitpunkte".