Schlagzeilen
Für seine Mikrokredite an Arme erhielt Yunus den Friedensnobelpreis. Jetzt ist er in Bangladesch offiziell als Regierungschef vereidigt worden. Nach den gewaltsamen Unruhen soll er bis zu den Neuwahlen Ruhe in das Land bringen.
Meine jüdisch-ukrainische Familie kam aus Charkiw und dem Donbass nach Deutschland. Heute glaubt meine Großmutter an die Propaganda Putins. Eine Reise in das Land meiner Ahnen, in dem angeblich Nazis kämpfen.
Raffaele Sollecito sitzt fast vier Jahre lang unschuldig im Gefängnis. Knox’ Ex-Freund wurde zusammen mit ihr verhaftet, an seinen Namen erinnern sich nur wenige. Wie der Fall bis heute sein Leben prägt.
Unter dem Motto "LiegendDemo" haben Betroffene bundesweit auf ME/CFS aufmerksam gemacht. Erkrankte leiden die meiste Zeit im Verborgenen. Schon kleinste Aktivitäten können zur kompletten Überlastung führen. Von Kerstin Breinig.
Er gilt für viele in Bangladesch als Hoffnungsträger für eine bessere Zukunft: Friedensnobelpreisträger Yunus. Der 84-Jährige führt nun die Übergangsregierung an - nachdem das Land von schweren Ausschreitungen erschüttert worden war.
Schuldenbremse lockern oder nicht? Diese Frage spaltet die Ampel. 53 Prozent der im DeutschlandTrend Befragten befürworten eine Beibehaltung. Bei der Frage nach Regierungsbeteiligungen von AfD und BSW gehen die Meinungen auseinander. Von C. Müller.
Das Bürgergeld ist seit Monaten politisch umstritten. Eine Studie des Münchner ifo-Instituts im Auftrag der Bundesregierung regt nun Änderungen beim Bürgergeld an, um Arbeit attraktiver zu machen. Von Jan-Peter Bartels.
Details über die Bedrohungslage beim abgesagten Taylor-Swift-Konzert werden bekannt, in Großbritannien formiert sich Widerstand gegen den Hass, und die Kreuzfahrtbranche steht in der Kritik. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Nach den blutigen Unruhen in Bangladesch übernimmt der Vater der Mikrokredite das Ruder.
Die Enttäuschung bei den Fans von Taylor Swift ist wegen der Konzert-Absagen groß.
Israel befindet sich laut Premier Netanyahu in einem Sieben-Fronten-Krieg. Im »Time«-Magazin spricht er erstmals über seine Verantwortung für das Hamas-Massaker am 7. Oktober, die zivilen Opfer in Gaza und seinen möglichen Rücktritt.
Vor der Küste Südkoreas hat die Armee einen nordkoreanischen Flüchtling aufgegriffen. Das Wiedervereinigungsministerium berichtet, dass die Zahl der geflohenen Angehörigen der nordkoreanischen Elite zunimmt.