Schlagzeilen
Er soll bis zu 100.000 US-Dollar für die Ermordung von Politikern geboten haben: Das FBI hat einen 46-Jährigen aus Pakistan festgesetzt. Laut Ermittlern hielt er sich zuvor in Iran auf.
In Pennsylvania starteten die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Harris und ihr Vize Walz ihre Wahlkampftour. Harris fand viel Lob für ihren Stellvertreter. Der sparte nicht mit Spitzen in Richtung Trump.
Bühnendebüt für Tim Walz: In Philadelphia stellt Kamala Harris ihren Vizekandidaten vor. Der Auftritt ist eine Kampfansage an Donald Trump – bei »Sperrt ihn ein«-Sprechchören wird es der Demokratin aber zu bunt.
Die Schweizer Regierung hat die voraussichtlichen Ausgaben für die Rente im Jahr 2033 um mehr als vier Milliarden Euro überschätzt. Kritiker wollen daher das Ja der Bevölkerung zur Rentenreform erneut auf den Prüfstand stellen.
Am 1. September wird in Thüringen gewählt. Mitten im Wahlkampf muss sich die Linke jetzt mit einem Fall von mutmaßlicher Kinderpornografie auseinandersetzen: Gegen einen ihrer Abgeordneten wird ermittelt.
Im thüringischen Erfurt wurde das Büro eines Abgeordneten der Linkspartei durchsucht. Hintergrund sind nach MDR-Informationen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie.
Die islamistische Hamas hat einen neuen Führer. Er gilt als Drahtzieher der Anschläge vom 7. Oktober. Für Israel ist er der meistgesuchte Terrorist.
Nach den Massendemonstrationen in Bangladesch soll der Vater der Mikrokredite das Ruder übernehmen: Kommt das Land nach den blutigen Protesten jetzt zur Ruhe?
Für die Tötung eines Generals will der Iran Rache. Nach FBI-Ermittlungen sollte dafür Donald Trump sterben.
Jahia Sinwar soll den Posten des politischen Anführers der Terrorgruppe Hamas übernehmen. Er gehört zur Gründergeneration der Hamas und gilt als Drahtzieher hinter dem Anschlag vom 7. Oktober. Auf Israels Abschussliste steht er ganz oben.
Er war der Rivale von Ministerpräsidentin Scheich Hasina, nun soll Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus Regierungschef von Bangladesch werden. Ein vorläufiges Ende für seine Amtsaufgaben ist auch schon definiert.
Nach dem Rücktritt von Premierministerin Hasina in Bangladesch soll Friedensnobelpreisträger Yunus die Übergangsregierung leiten. Der 84-Jährige galt lange als ihr politischer Widersacher.