Schlagzeilen
Wann geht es wieder aufwärts? Nachdem die deutsche Wirtschaft auch im dritten Quartal stagniert, richten sich die Hoffnungen nun auf das kommende Jahr. Wie stark das Investitionspaket der Bundesregierung hilft, ist aber offen.
Stark gestiegene Auftragszahlen machen der lange Zeit angeschlagenen deutschen Baubranche Hoffnung. Die Konjunktur tritt derzeit insgesamt allerdings noch auf der Stelle.
Erst im Oktober hatten sich Pakistan und Afghanistan im Grenzgebiet heftige Kämpfe geliefert - jetzt droht wieder eine Eskalation. Die Taliban werfen Pakistan einen erneuten Angriff vor, bei dem mehrere Menschen getötet worden seien.
Am Wochenende haben die USA gemeinsam mit Ukrainern und Europäern ihren 28-Punkte-Plan nachjustiert. Nun gab es offenbar ein Gespräch mit Russland in Abu Dhabi. Doch der Kreml bremst die Erwartungen.
Die Importe von Böllern, Raketen und anderem Feuerwerk haben in den ersten neun Monaten des Jahres mit 42.000 Tonnen den höchsten Wert seit 2001 zugelegt. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 stiegen sie um 42 Prozent.
In der Coronapandemie gab es Verkaufsverbote für Feuerwerkskörper. Inzwischen haben die Einfuhren wieder kräftig angezogen. Fast alle Böller und Raketen kommen aus China nach Deutschland.
Die Rentenreform bringt in der schwarz-roten Koalition aktuell viele Diskussionen mit sich. Eine Studie eines gewerkschaftsnahen Instituts stellt nun fest: Die gesetzliche Rente lohnt sich dadurch - auch für Jüngere. Von Jan-Peter Bartels.
Junge CDU-Abgeordnete wollen dem Rentenpaket der Bundesregierung nicht zustimmen. Statt teurer Versprechen brauche Deutschland mutige Reformen. Vorbilder dafür finden sich in deutschen Nachbarländern - etwa in den Niederlanden. Von M. Houben.
Vor dem Black Friday warnen die E-Mail-Anbieter Web.de und GMX vor einer hohen Anzahl betrügerischer Mails in deutschen Postfächern. Mit einem "Mini-Check" können Verbraucher aber Spam-Mails entlarven.
Trotz der Verhandlungen der vergangenen Tage setzen Russland und die Ukraine Attacken auf die Gegenseite fort. Unter anderem melden die russischen Regionen Rostow und Krasnodar Angriffe.
Trotz der Verhandlungen der vergangenen Tage setzen Russland und die Ukraine Attacken auf die Gegenseite fort. Unter anderem melden die russischen Regionen Rostow und Krasnodar Angriffe.
Am "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" veröffentlichen die Vereinten Nationen erschreckende Zahlen: Mehr als 80.000 Frauen sind im vergangenen Jahr Opfer von Femiziden geworden - die meisten von ihnen in ihrer Partnerschaft.