Schlagzeilen
Der lahmende Welthandel lastet auf dem Logistik-Riesen DHL. Da die weltumspannenden Transport-Netzwerke nicht optimal ausgelastet sind, verzeichnete die Post im zweiten Quartal weniger Gewinn.
Die deutsche Wirtschaft ist überraschend geschrumpft – doch das Ministerium von Robert Habeck gibt sich unbeirrt: Ein Wachstum im kommenden Jahr sei noch möglich.
Die Spiele bringen überraschende Verlierer hervor: Hotels und Restaurants leiden, weil betuchte Paris-Besucher verschreckt sind. Andere profitieren wirtschaftlich von dem Megaereignis – etwa der französische Staat.
Im Mittelmeerraum herrscht extreme Hitze. Diese könnte wochenlang andauern. Meteorologin Michaela Koschak erklärt, welches Phänomen dafür verantwortlich ist.
Immer mehr Hinweise sprechen für einen baldigen Gefangenenaustausch mit Russland. Es geht um Deutsche, Amerikaner und russische Oppositionelle im Tausch für mehrere Russen, einer von ihnen könnte der "Tiergartenmörder" sein. Von Silvia Stöber.
Der ehemalige Nationalspieler Özil ist mehrfach mit israelfeindlichen und antisemitischen Posts in sozialen Medien aufgefallen. Jetzt fordert die ehemalige Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner eine Reaktion.
Seine mitunter gewaltsamen Störaktionen gegen Walfänger machten Paul Watson international bekannt, im Juli wurde er in Grönland verhaftet. Durch einen Antrag Japans wird sein Fall nun zum Politikum.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Nach der Tötung zweier ranghoher Gegner bereitet sich Israel auf mögliche Vergeltungsschläge vor - sowohl der Iran als auch die Hamas hatten damit gedroht. In Teheran nehmen Tausende Menschen an Hanijas Trauerfeier teil.
Insgesamt 19 Parteien streiten um den Einzug in den sächsischen Landtag. t-online erklärt, für wen es eng werden könnte und wer alles wählen darf.
Gut jede zweite DAX-Aktie gehört ausländischen Investoren. Damit fließt auch die Hälfte der Dividenden ins Ausland. Neun der 40 DAX-Konzerne sind aber mehrheitlich in deutscher Hand.
Für die hoch verschuldete BayWa gibt es einen Rettungsplan. Eigentümer und Banken wollen nach SPIEGEL-Informationen etwa 400 Millionen Euro zuschießen, um den strauchelnden Agrarkonzern zu stabilisieren.