Schlagzeilen
Partisanen sollen in Sankt Petersburg einen Kesselwagen gesprengt haben. Ein Angriff auf die Stadt hätte hohen Symbolcharakter.
»Spionagenest des iranischen Regimes«: Das Bundesinnenministerium hat das Islamische Zentrum Hamburg dichtgemacht. Als Reaktion hat Iran nun den deutschen Botschafter vorgeladen.
Mehr als 20 Jahre lang gab es im Herzen von Moskau einen Europaplatz mit einem Fahnenmonument.
Nach Bidens Rückzug richtet sich der Fokus plötzlich auf Trumps Alter. Er ist der älteste Kandidat in der Geschichte des Landes.
Bei der internationalen Militärübung Pitch Black in Australien ist ein Flugzeug der italienischen Luftwaffe abgestürzt, der Pilot hat überlebt. Auch die Bundeswehr nimmt an den Trainingsflügen teil.
Die Probleme des US-Unternehmens SpaceX mit seiner Falcon 9-Rakete führen zu einem Stau an der Startrampe. Flüge sind derzeit ausgesetzt. Betroffen ist auch ein Nanosatellit des Fraunhofer-Instituts. Von U. Spangenberger.
Das Verhältnis zwischen der EU und Ungarn ist seit Jahren belastet. Ein neuer Bericht des EU-Justizkommissars stellt dem Land nun ein schlechtes Zeugnis aus.
Trotz schwacher Umfragewerte will Olaf Scholz bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr erneut kandidieren. Auf der Sommer-Pressekonferenz sprach der Kanzler auch über Abschiebungen und US-Waffen in Deutschland.
In Australien findet ein riesiges Militärmanöver statt - und auch die deutsche Luftwaffe ist beteiligt. Dabei geht es vor allem um ein politisches Signal aufgrund der zunehmenden Spannungen in der Region mit China. Von Florian Bahrdt.
Wölfe sind in Deutschland streng geschützt. Jedoch schießen immer wieder Menschen verbotenerweise auf die Raubtiere. Laut Leibniz-Institut sind aber Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache.
Im kommenden Jahr können die Wähler über die Zusammensetzung des nächsten Bundestags entscheiden. Nun hat das Kabinett ein konkretes Datum vorgeschlagen. Pannen wie 2021 in Berlin sollen dabei unbedingt vermieden werden.
Als Protest gegen das Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) hat das iranische Außenministerium den deutschen Botschafter in Teheran einbestellt. Man könne die Einbestellung bestätigen, hieß es aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.