Wirtschaft
Eine US-Richterin hat ein milliardenschweres Gehaltspaket von Elon Musk für ungültig erklärt. Damit nun die Tesla-Aktionäre der Rekordvergütung trotzdem zustimmen, legt sich der Multimilliardär ins Zeug.
Gegen Korruption geht das chinesische Regime unter Xi Jinping mit drakonischen Strafen vor. 2021 wurde der Chef der Finanzholding Huarong hingerichtet. Nun soll eine weitere Führungskraft sterben.
Erst fing die Lehne an zu wackeln, dann brach sie ab: Ein Lokführer der Deutschen Bahn musste eine Fahrt nach Karlsruhe unterbrechen, weil der Sitz kaputtging. Baden-Württembergs Verkehrsminister ist in Sorge.
Betreutes Banking: Die Onlinebank N26 wuchs verdammt schnell – das wurde ihr wegen Fehlern verboten, bis jetzt. Die Gründer sagen: »Geldwäsche und Finanzkriminalität haben wir unterschätzt.«
Der Swoosh-Haken steht für Nike, drei Streifen für Adidas – entsprechend dieser Regel urteilte nun ein Gericht über eine Sporthose. Doch Adidas kann nicht alle Streifendesigns für sich beanspruchen.
Politiker von Sahra Wagenknecht bis Hubertus Heil loben Österreich für seine Rentenpolitik. Ein Modell für Deutschland ist die Altersvorsorge im Nachbarland trotzdem nicht.
Experten des IWF sehen die deutsche Wirtschaft auf gutem Kurs und loben die Reaktion auf ausbleibende russische Gaslieferungen. Jetzt aber brauche es Investitionen und Reformen – auch beim Streitthema Schuldenbremse.
Filialschließungen und Kostensenkungen: Die Versammlung der Gläubiger von Galeria hat den Insolvenzplan für den strauchelnden Konzern abgesegnet. Dabei sind die Aussichten für sie selbst trübe.
Filialschließungen und Kostensenkungen: Die Versammlung der Gläubiger von Galeria hat den Insolvenzplan für den strauchelnden Konzern abgesegnet. Dabei sind die Aussichten für sie selbst trübe.
Nur ein pappig süßes Getränk darf Limo heißen, das galt bisher. Laut deutschen Leitlinien erforderte der Begriff einen Mindestzuckergehalt von 7 Prozent. Die Regelung wurde jetzt – nun ja: entschärft.
Nur ein pappig süßes Getränk darf Limo heißen, das galt bisher. Laut deutschen Leitlinien erforderte der Begriff einen Mindestzuckergehalt von 7 Prozent. Die Regelung wurde jetzt – nun ja: entschärft.
In ihrer Werbung präsentieren sich Luxushersteller wie Lancôme oder Aerin Beauty als seriös und rechtschaffen. Recherchen der BBC zeigen, dass beide von Kinderarbeit profitieren.