Wirtschaft
Deutschland muss seine Verteidigungsausgaben schleunigst auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen, mahnt Moritz Schularick, Chef des Instituts für Weltwirtschaft. Der FDP wirft er vor, die eigene Partei über das Land zu stellen.
Ein Schwamm in Form eines Smileys dringt auf TikTok und in die Küchen der Welt vor. Der Erfinder ist vom Autowäscher zum Millionär geworden. Und behauptet, sein Produkt sei besser als andere.
Wirtschaftsminister Habeck will mit viel Geld Innovationen im Mittelstand fördern. Doch nun verdirbt ein neues Formular den Unternehmen die Lust auf Anträge.
Nach heftigen Turbulenzen werden mehr als 70 Passagiere eines Singapore-Airlines-Flugs im Krankenhaus behandelt. Ihnen steht Schadensersatz zu. Aber selbst für identische Verletzungen kann dieser sehr unterschiedlich ausfallen.
Seit der Signa-Pleite hat sich René Benko nicht öffentlich geäußert. Jetzt hat das österreichische Parlament ihn in einen Untersuchungsausschuss zitiert. Benkos Anwalt verrät seine Strategie.
Auch die Folgen des Ukrainekriegs haben für hohe Gewinne bei den Bauern gesorgt. Cem Özdemir sieht die Branche jedoch wie auf einer »Achterbahnfahrt« und will mehr Verlässlichkeit schaffen.
Zwei neue Studien ziehen prinzipiell ein positives Fazit zur Integration ukrainischer Geflüchteter in den Arbeitsmarkt. Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Beschäftigungsquoten in Deutschland aber eher niedrig.
Weil sie den Appetit zügeln, bedrohen Abnehmspritzen das Geschäft von Lebensmittelkonzernen. Nestlé macht aus der Not eine Tugend und bringt nun Produkte heraus, welche die Spritzendiät sinnvoll ergänzen sollen.
Die USA und China laufen Europa immer mehr den Rang ab. EU-Kommissionschefin von der Leyen plant nun einen Strategiewechsel: weniger Grün, mehr Wirtschaft. Ist der Kontinent bereit zu radikalen Reformen?
Erträge aus blockierten Devisenreserven der russischen Zentralbank sollen künftig der Ukraine zugutekommen. Allein dieses Jahr will die EU bis zu drei Milliarden Euro weitergeben. Russland protestierte vergeblich gegen den Schritt.
Erträge aus blockierten Devisenreserven der russischen Zentralbank sollen künftig der Ukraine zugutekommen. Allein dieses Jahr will die EU bis zu drei Milliarden Euro weitergeben. Russland protestierte vergebens gegen den Schritt.
Die US-Regierung will ihre Autobauer vor der Konkurrenz aus China schützen. Die EU sollte auf keinen Fall nachziehen.