Schlagzeilen
Das erste Notfallnasenspray für Allergiker könnte noch in diesem Jahr zugelassen werden. Es könnte die Scheu vor dem Noteinsatz verringern. Von Anja Braun.
Nach den Sanktionen wegen des Ukraine-Krieges hat Russland schnell neue Abnehmer gefunden: Die Öllieferungen nach Indien haben sich im letzten Jahr verdoppelt. Das Land ist nun wichtigster Abnehmer und will den Handel mit Moskau ausbauen.
Seit Wochen ächzen die USA unter außergewöhnlich hohen Temperaturen. Aktuell gilt für die Hälfte der Bevölkerung eine Hitzewarnung. Es starben bereits mehrere Menschen, darunter ein Kind, das in einem Auto zurückgelassen wurde.
Eine Gruppe von Militärflugzeuge hat sich der taiwanischen Grenze genährt. Das Militär des Inselstaats ist in Alarmbereitschaft.
In Israel ist die Hoffnung groß, dass die wieder anlaufenden Gespräche über einen Geiseldeal den Durchbruch bringen. Doch für die Menschen in Gaza ist die Verzweiflung größer als die Hoffnung auf eine mögliche Feuerpause. Von Björn Dake.
Das Stadtzentrum ist abgeriegelt: Wegen des Nato-Gipfels herrscht in Washington der Ausnahmezustand. Befürchtungen gibt es aber nicht nur wegen der Anschlagsgefahr.
Wer im Pflegeheim lebt, muss dafür immer mehr selbst bezahlen. Die monatlichen Kosten sind innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 211 Euro gestiegen, die Kostenbremsen wirken kaum.
Wie weit will die Nato gehen, um die Ukraine zu verteidigen? Die Suche nach einer Antwort wird besonders für die Deutschen schmerzhaft.
Nach elf Jahren als rheinland-pfälzische Landeschefin tritt Malu Dreyer heute zurück. Ihr folgt Alexander Schweitzer. Doch wer ist der Mann?
Auch wenn es »politisch unpopulär« ist: Die Menschen in Deutschland werden laut dem Präsidenten der Bundesbank im Alter länger arbeiten müssen. Sonst drohe der Gesellschaft ein Verlust an Wohlstand.
Das neue Rechtsaußen-Bündnis im EU-Parlament wollte die AfD nicht dabei haben. Nun konnten die AfD-Abgeordneten offenbar eine kleine Truppe rechter Parteien um sich scharen, um eine Fraktion zu gründen. Einer ist nicht dabei.
In den Vorjahren sind die Preise für Bauleistungen stark gestiegen. Damit scheint vorerst Schluss zu sein.