Schlagzeilen
Für die Elektroauto-Förderung fehlte das Geld, bei Dienstwagen soll es aber Entlastungen geben. Wirtschaftsminister Habeck rechnet mit einem »Nachfrage-Push«, der Mercedes-Chef freut sich auf neue Aufträge.
Deutsche Minister sprechen von einem Kriegsverbrechen: Die russische Attacke auf eine Kinderklinik in Kiew sorgt für Entsetzen. Eine Uno-Expertin nennt sie »einen der ungeheuerlichsten Angriffe seit Beginn der Invasion«.
Wie verändert sich eine Gesellschaft, wenn sie unter Beschuss ist? Wenn Menschen täglich getötet werden? SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter ist seit zwei Jahren immer wieder in der Ukraine und schildert seine Eindrücke.
Tassla-Gate bei Tesla: In der Fabrik des US-Autokonzerns südlich von Berlin sollen in großem Stil Kaffeetassen abhandengekommen sein. Rein statistisch hat laut Werksleiter jeder Beschäftigte fünf mitgehen lassen.
Das Vogelgrippevirus H5N1 grassiert unter Rindern in den USA - für Fachleute Grund zur Sorge. Eine Studie zeigt: Das Virus kann über die Milch auch andere Säugetiere infizieren. Von Veronika Simon.
Die Pläne der Bundesregierung, ausländische Fachkräfte mit einem Steuerrabatt nach Deutschland zu locken, stoßen weiter auf Kritik. Jetzt nimmt auch Bundesarbeitsminister Heil Abstand von der Idee.
Verschiedene Menschenrechtsexperten der UN werfen Israel vor, gezielt Menschen im Gazastreifen auszuhungern. Israel spricht dagegen von Falschinformationen.
Für den US-Präsidenten hat die wohl wichtigste Woche seines politischen Lebens begonnen. Wie Joe Biden darum kämpft, seine Kandidatur noch zu retten.
Die Theaterkünstlerinnen Berkowitsch und Petritjschuk sind in Moskau zu je sechs Jahren Haft verurteilt worden. Sie sollen mit einem Theaterstück Terrorismus gerechtfertigt haben. Viele Künstler sehen in dem Urteil ein Signal. Von S. Laack.
Die japanische Landeswährung Yen fällt und fällt. Vor kurzem rutschte sie gegenüber dem Dollar auf den tiefsten Stand seit 1986. Was sind die Gründe? Und welche Folgen hat das für die Industrienation? Von Antje Erhard.
Joe Biden kämpft mit aller Kraft um seine Kandidatur. Doch nicht nur in der Partei, auch unter den Großspendern werden die Rufe nach einem Verzicht lauter. Die ersten Geldgeber fordern einen Boykott.
Nach dem Debakel für Joe Biden im TV-Duell bereiten sich die Märkte auf eine mögliche zweite Präsidentschaft von Donald Trump vor. Elliot Hentov vom Vermögensverwalter State Street schätzt seine Wahlchancen auf 70 Prozent und erklärt, was „Trump 2.0“ bedeuten würde.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)