Schlagzeilen
In Berlin wird heute der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa empfangen. Ein Mann, der nicht nur wegen seiner dschihadistischen Vergangenheit umstritten ist. Aber die Bundesregierung hofft, dass er Syrien stabilisieren wird. Von Christina Nagel.
Collien Fernandes fordert für Deutschland schärfere Gesetze zu digitaler Gewalt. In der ARD-Sendung "Caren Miosga" schilderte sie, wo sie dringenden Nachholbedarf sieht. Und auch Bundesjustizministerin Hubig räumte Strafbarkeitslücken ein.
Wenn der US-Präsident in Florida weilt, gilt über seinem Strandclub Mar-a-Lago Flugverbot. Das hat der Pilot einer Propellermaschine nicht beachtet. Die Folgen: F-16-Jets stiegen auf, Leuchtraketen kamen zum Einsatz.
Nach Angaben der Vereinten Nationen ist bei einem Angriff im Libanon ein UN-Blauhelmsoldat getötet worden. Israels Armee meldet Drohnenangriffe der jemenitischen Huthi-Miliz.
Die Uno meldet den Tod eines Mitarbeiters im Süden des Libanon, die Herkunft des Geschosses sei unklar. Die iranische Atomanlage in Khondab ist offenbar schwer beschädigt. Und: Pakistan will »in den kommenden Tagen« vermitteln. Die Liveanalyse.
Die Huthi-Miliz im Jemen steht dem Iran bei dessen Abwehr gegen die israelischen und US-amerikanischen Angriffe bei. Erneut musste Israel in der Nacht seine Luftabwehr aktivieren.
Ein russischer Öltanker drohte zunächst, die US-Blockade von Kuba zu durchbrechen. Einem Bericht der »New York Times« zufolge lockern die USA nun die Einschränkungen.
Wer wegen terroristisch motivierten Mordes verurteilt wird, soll künftig in Israel durch ein Gesetzesvorhaben hingerichtet werden können. Deutschlands Außenminister Wadephul und mehrere Amtskollegen äußern sich besorgt.
Nachdem sie mit ihren Vorwürfen gegen ihren Ex-Partner an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat Collien Fernandes im Talk bei Caren Miosga über digitale Gewalt gesprochen. Deutschland bezeichnet sie als Täterparadies.
Eigentlich sollte die deutsche Siedlung Colonia Dignidad eine Gedenkstätte für die Opfer der Sekte werden. Nun hat Chiles neue rechte Regierung die Entscheidung wieder gekippt.
Während der Krieg im Nahen Osten unvermindert weitergeht, hat der pakistanische Außenminister baldige Gespräche zwischen den USA und Iran angekündigt. Unklar ist noch, was genau in Pakistan besprochen werden soll.
Der Chef des Rüstungsunternehmens hat sich in einem Interview über die ukrainische Drohnenproduktion lustig gemacht. Die Empörung im Kriegsland ist groß. Nun versucht Rheinmetall, zurückzurudern.