Wirtschaft
Aufträge bleiben aus oder werden storniert: Im Wohnungsbau ist laut einer Ifo-Umfrage kein Ende der Krise in Sicht. Nun drohen in der gesamten Branche im Streit über höhere Löhne auch noch Streiks.
Acht Jahre nach der Enthüllung der »Panama Papers« stehen die Hauptverantwortlichen des Finanzskandals vor Gericht. Es geht um Geldwäsche in großem Stil. Im Zentrum: der Deutsche Jürgen Mossack.
Ein Boeing-Insider ist mit schweren Vorwürfen gegen den Flugzeugbauer an die Öffentlichkeit gegangen. Der Mann berichtete von gravierenden Mängeln bei Bauteilen. Nach seinen Warnungen sei er unter Druck geraten.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán versucht mit immer dreisteren Tricks, EU-Firmen, auch deutsche, aus seinem Land zu vertreiben. Nun setzen sich die Unternehmen zur Wehr.
Der Bund will neue Gaskraftwerke fördern, um Deutschlands Stromversorgung auch ohne Kohle abzusichern. Doch wie stellt man sicher, dass die Anlagen dort entstehen, wo der Strom gebraucht wird? In dieser Streitfrage gibt es nun einen neuen Vorschlag.
Die junge Generation müsse mit großen Problemen und Krisen umgehen, sagt DIW-Präsident Fratzscher. Zugleich warnt er: Wer Rechtsextreme wähle, riskiere den bereits erreichten Wohlstand.
Mit Parfüms, Handtaschen und Damenwäsche wollen die neuen Eigner der insolventen Warenhauskette Galeria wieder mehr Kundinnen anlocken. Für drei Filialen, die von der Schließung bedroht sind, gibt es Hoffnung.
Mit Parfüms, Handtaschen und Damenwäsche wollen die neuen Eigner der insolventen Warenhauskette Galeria wieder mehr Kundinnen anlocken. Für drei Filialen, die von der Schließung bedroht sind, gibt es Hoffnung.
Unter dem Druck steigender Kosten erlaubt die Allianz-Versicherung nun auch gebrauchte Ersatzteile bei Autoreparaturen. Das gilt jedoch nur für bestimmte Fahrzeuge und Komponenten.
Europäische Unternehmen blicken zunehmend pessimistisch auf ihre Wachstumschancen in China. Die Hauptprobleme: wirtschaftliche Abschwächung, die harte Konkurrenz vor Ort – und Pekings Dauerstreit mit den USA.
Argentiniens Präsident Javier Milei entlässt massenhaft Staatsdiener, friert Renten ein und geht gegen Demonstranten vor. Für die einen ist der selbst ernannte Anarchokapitalist ein Scharlatan, für andere ein Hoffnungsträger.
Der Münchner Autokonzern steht in der Kritik, weil bei Kobalt-Lieferanten im Marokko miese Umwelt- und Arbeitsbedingungen herrschen sollen. BMW will bei seinem Lieferanten bleiben, fordert aber Nachbesserungen.