Schlagzeilen
Die AfD will sich in Essen zum Parteitag treffen, der CDU-Oberbürgermeister Thomas Kufen will das verhindern. Im Interview erklärt er, warum er dafür auch Strafanzeigen gegen sich in Kauf nimmt.
Die US-Behörden nehmen die Moskauer Börse ins Visier. Vor russischen Wechselstuben bilden sich nun Schlangen, manche Beobachter im Westen hoffen schon auf einen Crash. Doch der wird ausbleiben.
Sabotage, GPS-Störungen, Desinformation: Mit gezielten Provokationen versucht Russland, im Ostseeraum für Verunsicherung zu sorgen.
Der chinesische Onlinehändler ist mit Dumpingpreisen groß geworden, in einigen Bereichen sind sie aber zuletzt um ein Drittel gestiegen. Beobachter vermuten, dass Shein sich damit für Investoren hübsch macht.
Der Bundesfinanzhof hat Zweifel an der Berechnung der neuen Grundsteuer angemeldet. Hausbesitzer müssten nachweisen können, dass ihr Grundstück weniger wert ist als vom Finanzamt ermittelt. Von Christoph Kehlbach.
Nachdem er diese Woche mal wieder eine Spitze gegen CDU-Chef Merz verteilte, präsentiert sich Markus Söder jetzt als Wirtschaftsreformer. Nicht nur in der CSU fragen sie sich, welche Karrierepläne er verfolgt.
Hat hier jemand Nürnberg gesagt? Der »Schutzverband Nürnberger Bratwürste« klagte gegen Bräterzeugnisse, die seinen Schutzbefohlenen frappierend ähnlich sehen. Ohne Erfolg – weil ein Schlüsselwort vermieden wurde.
Kiews Distanzschläge treffen die Russen empfindlich. Zuletzt wurden offenbar vermehrt Flugabwehrsysteme hinter der Front ins Visier genommen. Was damit bezweckt werden könnte.
Betroffenheit, Vorwürfe, aber auch Warnungen vor Populismus: Nach dem Tod eines Polizisten bei einer Messerattacke in Mannheim hat der Bundestag über mögliche Abschiebungen von Tätern und Gefährdern debattiert. Von Eva Ellermann.
Seit mehr als 14 Monaten ist der Moskau-Korrespondent des "Wall Street Journal" in Haft. Russland nennt ihn einen Spion. Vor allem aber gilt er als Faustpfand, um die USA unter Druck zu setzen.
Seit mehr als einem Jahr sitzt Evan Gershkovich in Russland in Haft. Die Behörden hatten dem US-Reporter bisher nur Spionage vorgeworfen, ohne Details zu nennen. Nun präzisierte die Staatsanwaltschaft ihr Vorwürfe.
In den USA ist die Abtreibungspille Mifepristone seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt. Abtreibungsgegner wollten vor dem Obersten Gericht gegen die Zulassung klagen – doch das Gericht hält den Zugang aufrecht.