Wirtschaft
In den Siebzigerjahren galt er als Unternehmer-Jungstar, dann ging er pleite und ins Gefängnis. Nun tingelt Horst-Dieter Esch als Trump-Erklärer durch die Medien.
Waren die Erhöhungen beim Bürgergeld völlig übertrieben? Eine Studie belegt: Auch wenn die Betroffenen inzwischen mehr bekommen, ihre Verluste der vergangenen Jahre gleicht das nicht aus.
Die Aktienkurse in den USA sind zuletzt nach oben geschossen. Goldman-Sachs-Analyst David Kostin erklärt, wie riskant die Lage ist und warum viele Börsianer auf Donald Trump wetten.
Vor zwei Jahren sorgte die Fitnesskette McFit mit einer Preiserhöhung per Drehkreuz für Schlagzeilen, die Verbraucherzentralen klagten. Nun urteilte ein Gericht: Die Praxis war unzulässig.
Für die Arbeitervertretung United Auto Workers ist es ein historischer Erfolg: Die Beschäftigten des einzigen Volkswagen-Werkes in den USA wollen sich künftig von ihr vertreten lassen.
Für die Arbeitervertretung United Auto Workers ist es ein historischer Erfolg: Die Beschäftigten des einzigen Volkswagen-Werkes in den USA wollen sich künftig von ihr vertreten lassen.
Deutschland hat zu Beginn des Jahres die Ausfuhr von Rüstungsgütern im großen Stil erteilt. Über 70 Prozent davon gingen demnach an die Ukraine. Damit ist ein Wert aus dem vergangenen Jahr bereits übertroffen.
Das reiche Erdgasvorkommen in Groningen war für die Niederlande über Jahrzehnte hinweg äußerst lukrativ. Den Anwohnern brachte es jedoch großes Leid.
Taylor Swift ist nicht nur ein globaler Superstar, sondern auch eine von nur vier Musikern, die offiziell Milliardärsstatus erreicht haben. Anders als etwa Jay-Z oder Rihanna benötigte sie dazu nur eins: ihre Musik.
Die Personalräte der Jobcenter schlagen Alarm: In einem Schreiben an Kanzler Scholz fordern sie Änderungen bei der Kindergrundsicherung. Diese drohe alle Ziele zu verfehlen und die Situation Bedürftiger zu verschlechtern.
Auch Rentnerinnen und Rentner müssen Steuern zahlen – die Einnahmen für den Fiskus sind erheblich. Nach SPIEGEL-Informationen werden es in diesem Jahr fast 50 Milliarden Euro sein.
Trotz mieser Jahresbilanz will die DB rund 42.000 Beschäftigten Boni für 2023 auszahlen. Laut NDR liegen die Kosten dafür in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe. Für die Vorstandsebene gilt jedoch eine andere Regelung.